Sonntag, 1. Mai 2022

Gedicht des Monats: Ende April ist Anfang Mai



Die Bienen sind vom Nektar high.
Die Nachtigall - die schreit für zwei.
Überall blüht irgendwas.
Die Natur hat einen Heidenspaß.
Ich glaub, es ist schon wieder Mai. 


Donnerstag, 14. April 2022

Ausgepaust

 Ja, die Pause habe ich wirklich gebraucht. Auch für uns Kuschels sind manche Dinge nicht so einfach. Wir waren voll mit Dasein und Liebhaben beschäftigt und waren selbst teilweise ganz schön betrübt. 

Aber nun geht es wieder besser. Auch, weil wir gerade in einem Urlaub sind. So wie früher. Mit wegfliegen und Strand und Meer und so.

Mama und Papa nehmen uns zwar nicht oft mit. Das ist aber nicht so schlimm, weil wir dann das Hotelzimmer für uns haben. Mumps ist mit dabei und Kunigunde und Maus. Das Urlaubs-Dream-Team sozusagen.

Wir durften aber mit zu einem Stadtausflug bei den es an der Promenade einige Kunstwerke zu sehen gab. Also eigentlich sah es so aus, als hätten die ein paar Dinge neu zusammengebaut, damit man sie nicht auf den Müll bringen muss. Aber es war auch echte Kunst dabei. Das liegt aber wohl eh im Auge des Betrachters... Schaut selbst. Mumps und ich hatten jedenfalls den gleichen Spaß wie früher:





Habt Ihr uns überall entdeckt? OK, das Walskelett ist schon beeindruckend und kein Schrott. Aber auch irgendwie ein trauriger Anblick. Könnte nächstes Jahr bei den Topmodells mitmachen... Ups. Sowas darf ich nicht sagen, oder?

Und gestern war es nochmal besonders toll, weil wir mit in den Tierpark durften. Allerdings sind die spanischen Tiere sehr stolz und reden nicht mit jedem...

Das Kamel war wirklich eins und hat einen sehr affektierten Eindruck bei mir hinterlassen. Zum Glück hab es aber auch noch deutlich vernünftigere Exemplare, die etwas von Völkerfreundschaft verstehen...

Den Kuss fand ich übertrieben. Aber was macht man nicht alles, damit man einen guten Eindruck hinterlässt.

Apropos Eindruck. Von meinen Artgenossen war ich ja ein bisschen enttäuscht. Und auch überrumpelt. Also der Reihe nach. Enttäuscht, weil die nur doof im Wasser rumlagen. Also zumindest die ersten beiden, die wir getroffen haben.

Da war ja gar nichts los. Tote Hose. Naja und dann kamen wir an eine Horde (leider gibt es da kein Foto, weil Papa Angst hatte, daß wir ins Wasser fallen), die zwischendrin ziemlich Tumult gemacht hat. Aber nur, wenn gerade niemand gefilmt hat. Ja und dann kam die Enttäuschung. Jahrelang konnte ich beteuern, daß wir Nilpferde wissen, wie man sich benimmt und immer alles im Griff haben. Und dann pupst doch ein Kollege von mir mitten im Gerangel. Sooo laut, daß Mama und Papa das nicht überhören konnten. Nun muss ich wieder ein paar Jahre das Vertrauen aufbauen, daß man mich überall mit hinnehmen kann. Ich pupse nie. Wirklich nicht. Weiß gar nicht, wie das richtig geht... Tsss.

Nun haben wir noch einen ganzen Tag und dann geht es schon wieder nach Hause. Aber es war und ist richtig schön. Fast so wie früher. Fast. Aber wenn es genauso wie früher wäre – das wäre ja auch nicht richtig. Dann wären wir ja in einer Zeitschleife gefangen. Und das zwickt am Kleinhirn. Kann ich Euch sagen.

Ich versuche, wieder öfter zu schreiben. Versprechen tue ich nichts. Aber wir lesen uns ziemlich sicher. 

Bis bald 

Eure Theodora

Montag, 31. Januar 2022

kleine Pause

Hallo Ihr treuen Leser und Leserinnen,

ich mache eine kurze Pause. Es ist gerade zu viel los und wir Kuschels arbeiten gerade Vollzeit, um Mama und Papa zur Seite zu stehen. 

Außerdem müssen wir ständig die Pfoten drücken – für liebe Menschen, denen es nicht so gut geht. 

Und mit gedrückten Pfoten kann man keine Posts schreiben. 

Also mache ich solange eine kurze Pause. 

Aber ich komme wieder. Versprochen. Bald. 


Habt bis dahin eine gute Zeit und bleibt gesund. 

Eure Theodora

 

 

Freitag, 31. Dezember 2021

Kommt gut ins Neue Jahr

 Hey Leute, ich bin nicht so gut drauf. Habt Ihr ja schon gelesen. 

Aber ich möchte trotzdem allen treuen Leser danken und allen da draußen einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr wünschen.

Bleibt gesund.

Wir lesen uns nächstes Jahr wieder

Eure Theodora

Gedicht des Monats: Und Schluss.

 

Ohne nur den Blick zu heben –

Und tobte auch ein derbes Beben –

Schaut er auf den eig'nen Fuß.


Er weiß nicht wie er's sagen kann.

Am Kalender hängt nur noch ein Blatt dran.

Mit dem Jahr ist nun leider Schluss.




Samstag, 25. Dezember 2021

weiße Weihnacht

Hallo Ihr Lieben,

heute morgen ist die Landschaft weiß. Schneeweiß. Wie nach einem Puderzuckerunfall, wenn Papa den Kuchen eigentlich nur ganz leicht...

Ach, ich kann gerade nicht einmal über meine eigenen Witze lachen. Ich bin traurig. Alles ist anders als es sein sollte. Zur Trauer kommen nun neue Sorgen. 

Papa sagt, man schreibt das nicht so genau in einen Blog. Und dieses Mal höre ich auch auf ihn. Aber ich wollte, daß Ihr wisst, warum ich gerade noch weniger schreibe. Mir ist nicht danach. 

Vielleicht sieht es ja nächste Woche schon wieder anders aus. 

Ich wünsche Euch jedenfalls Frohe Weihnachten. Bleibt gesund und passt aufeinander auf. 

Eure Theodora

Dienstag, 30. November 2021

Gedicht des Monats - Trauer

Abschied ist ein schweres Schaf.

Jemand fällt in tiefen Schlaf.

Wacht daraus nicht wieder auf.

So ist es nunmal der Dinge Lauf.


Trauer ist ein großes Wort.

Doch gehst Du eines Tages fort,

Wird sie real - schon über Nacht

Und zeigt ganz plötzlich ihre Macht.


Spürst Du tief in die Traurigkeit,

Findest Du dort nicht nur das Leid.

Es ist auch Hoffnung mittendrin 

Und sie gibt allem einen Sinn.


Tränen rinnen über Deine Wange.

Manchmal dauert es nicht lange

Und ein Lächeln huscht über Dein Gesicht.

Das wünscht Dir dies’ kleine Gedicht. 

Es weihnachtet extrem

Mama hat in der Firma ganz viele Weihnachtsbäume geschmückt. Das war wie im Akkord. Und da wir das gar nicht richtig mitbekommen haben, durften wir dann nochmal mit uns ein paar ansehen...

Die sind alle wirklich sehr schön geworden und nun kann Weihnachten wirklich kommen. Juchu!
Bekommen wir eigentlich auch Geschenke? Da muss ich mal einen Wunschzettel tippen. Und der Weihnachtsschnak? Ob der wieder in der Wintersaison arbeitet? Fragen über Fragen...
 
Bis bald
Eure Theoroda

Pack die Wand an... ähm voll...

 ...also voller Kartons.


Da war nämlich wirklich eine ganze Wand voller Kartons, die Mama und Papa gefaltet haben. Es wird bald Weihnachten und da bekommen viele Menschen ganz viele Pakete. Also natürlich nur jeder eins.

Es wurde also gefaltet und gestapelt.

Und mittendrin war plötzlich Mumps weg. Logisch. Irgendetwas ist ja immer. Er musste in einen der Umverpackungen gefallen sein. Also ging es ans Suchen.
 

Es ist aber nicht soooo schwer, ihn zu finden, weil er immer so niedlich fiept, wenn er Angst hat.
Er hat sich dann sogar einen Spaß daraus gemacht und sich extra versteckt. Diese verrückte Kuh.

Am Ende sind es trotzdem ganz viele Pakete geworden. Obwohl wir "geholfen" haben...
 

Beim Bäumeschmücken haben wir nicht direkt geholfen. Aber wir durften sie uns ansehen. Dazu aber gleich in einem anderen Artikel.

 

Bis bald

Eure Theodora

Sonntag, 31. Oktober 2021

Gedicht des Monats – Zeitumstellung


Vieles kann man mal umstellen.

Stühle und Schilder auf Baustellen.

Zeit habe ich noch vergessen.

Die kann man nämlich nicht nur messen.

Man stellt sie immer wieder vor und dann

Auch wieder zurück. Oh Mann!
 

Wie soll man das im Blick behalten.

Zeit kann man doch nicht verwalten,

Wie man es gerade will.

Mir wird das alles echt zu viel.

Deshalb habe ich beschlossen:

Zeitig wird zurückgeschossen.


Zur nächsten Umstellung bei Nacht,

Wird mit Mumps mal durchgemacht.

Dann stellen wir zurück sofort,

Was vorgestellt wurde vor Ort.

Und bringen so mit einem Knall

Den Verstellwahnsinn zu zweit zu Fall.


Dann werden wir die Helden der Zeit

Und haben sie vom Umstellen befreit.
Die Moral von der Geschicht':
Ein Vor– und Zurück lohnt einfach nicht. 
Denn wenn man and're so verwirrt,
Wird man selbst bald vorgeführt.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Und so schnell vorbei...

Ich will ja nicht jammern. Nein. Wirklich nicht. 

Es ist trotzdem immer wieder komisch, wie schnell alles wieder vorbei ist, oder? Wir sind immerhin schon wieder drei Tage zurück oder besser gesagt weg von diesem wundervollen Ort.

Leider konnten wir nicht mehr auf den einen besonderen Gipfel, den wir schon so lange beklettern wollten. Wieder nicht. Papa hat sich ne doofe Erkältung eingefangen. Mit kurzer Panik, daß es Corona sein könnte. Papa war kurzzeitig geschmacklos. Also, er hat nichts mehr geschmeckt. Aber Entwarnung – alles sicher. Es sah irgendwie lustig aus, als er sich das riesengroße Ohrenstäbchen in die Nase geschoben hat. Da sind seine Augen ganz groß und rot geworden und er hat auch ein bisschen geweint... Allerdings ist Mumps fast aus dem Bett gefallen, weil Papa so laut niesen musste, als das Stäbchen wieder draußen war. Das war aber auch ein Schlag. Hossa.

Also müssen wir nochmal hinfahren und auf den Ifen – so heißt der Berg, der noch aussteht.

Wir haben also die letzten Tage ruhig angehen lassen und Mama hat Papa durch die Landschaft geführt und sich um ihn gekümmert. Und so konnten wir doch noch unsere beiden Haus-Seilbahnen befahren. 


Naja und am Samstag hieß es Abschied nehmen... Aber es war einfach toll!

Danke an Mama und Papa, daß sie uns immer wieder mitnehmen. Das ist wirklich lieb und wir sind sehr glückliche Kuschels. 

So und nun kommt der Herbst. Mal sehen, was wir so erleben. Ich berichte.

Bis bald

Eure Theodora

Donnerstag, 30. September 2021

Gedicht des Monats - Schiefes Limerick



Egal in welchem Haus er lief,

Neigte er ganz instinktiv

Den Kopf und auch die Wirbelsäule.

Aus Angst vor einer großen Beule.

Er wirkte nicht grazil - eher windschief. 

 

 

Was bisher geschah...

Das schöne am Urlaub ist ja, wenn man die Zeit vergisst. Öhm. Ich habe seit Samstag nichts mehr geschrieben? Tchja, dann ist wohl wirklich Urlaub. Hihi.

Und dabei haben wir wirklich zwei spannende Wanderungen gemacht. Die erste ging auf das Hahnenköpfle. Also wir haben keinen Kopf gesehen. Eigentlich haben wir anfangs gar nichts gesehen...

Was für ein Nebel. Also Wolken. Oder beides?
Immerhin das Gipfelkreuz war noch zu sehen. Also oben waren wir wohl...
 

Und plötzlich war wieder Ausblick. Volle Kanne...

Das ging alle paar Sekunden. Welt weg. Welt da. Welt weg. Irgendwie auch toll.

Auf dem Weg nach unten sind wir ein Stück mit der Seilbahn gefahren und es war keine Spur von Nebel oder Wolken.

Toll. Wir konnten alles prima sehen. Eine spannende Fahrt.
Einen Tag später waren wir auf einer längeren Wanderung, die insgesamt etwas einfacher war. Auch, weil man überall etwas sehen konnte. Dafür war es dann auch voller. Ein Foto vom Gipfelkreuz musste man sich fast erkämpfen. 


Wir sind ganz lange an einem Grat entlanggewandert, der gleichzeitig die Grenze zwischen Deutschland und Österreich ist. 

Es war ganz schön verwirrend. Wenn man auf dem Grenzstein saß und man "Ö" für Österreich lesen konnte, war man in Deutschland. 

Und – genau – wenn man ein "D" für Deutschland lesen konnte – genau – saß man auf der österreichischen Seite...
Versteht Ihr das? Also Mumps und ich waren schon ein bisschen durcheinander.

Die zwei Tage danach sind wir im Hotel geblieben, weil das Wetter nicht so toll war und Mama und Papa nur kleine Ausflüge gemacht haben. Also haben sie wahrscheinlich nur wieder Schnaps gekauft oder so...

Heute sind wir mal wieder mitgekommen und nochmal mit der tollen Seilbahn gefahren, die wir am liebsten haben.


Und auf dem Weg talabwärts haben wir nochmal den Ifen gesehen.
Nächstes Mal ist der dran. Dann bezwingen wir den aber wirklich. Versprochen.
Jetzt haben wir noch eineinhalb Tage. Mal schauen, was wir bis zur Abfahrt noch erleben. 

Bis bald

Eure Theodora


 

Samstag, 25. September 2021

Und plötzlich - Urlaub


Ich konnte es erst gar nicht fassen. Urlaub. Richtig echter Urlaub. Wir sind im Urlaub. Juchuuuu!

Heute waren wir auch schon gleich wandern. Mit Brotzeit. Und Ausblick. 


Es gab nur eine Sache, die nicht so toll war. Das, was Mama und Papa uns von der Brotzeit übrig gelassen haben, war….

…sehr überschaubar. 

Naja, kann man nix machen. Wir mussten ja nicht selbst laufen. Da reicht ja ein bisschen - ähm - Dekoration. 

Aber die Hauptsache ist, daß wir endlich im Urlaub sind. Urlaub. Ich werd verrückt. 

Ich berichte natürlich, sobald es etwas neues gibt. 

Bis bald

Eure Theodora

Dienstag, 31. August 2021

Gedicht des Monats (Juli/August) – Knall auf Fall


 Keine Ahnung, wann er kam.
Er war blitzschnell – gar nicht lahm.
Beugte sich keinem Gesetz.
Kam nicht zu spät und doch zuletzt.

Wie ein Blitz – nur ohne Donner.
Wie ein Platzregen im Sommer.
Da war mit einem großen Knall:
Der Monatsendgedichtseinfall.







Donnerstag, 26. August 2021

Mond-Nacht im Hotel

 Ich bin ja schon echt aus der Übung. Für den Bericht habe ich jetzt fast eine Woche gebraucht... Aber zwischendrin ist auch nicht wirklich etwas passiert.

Doch – unser Urlaub wurde abgesagt. Das ist passiert. Naja. Mumps war gar nicht soooo böse. Denn nun geht es Ende September doch wieder zu den anderen Kühen. Danach müssen wir ihn aber wirklich mal in die Badewanne setzen, wenn er sich wieder küssen lässt.

Achso. Ich wollte ja von unserer Mondnacht schreiben. Denn wir waren endlich mal wieder in einem Hotel. Auf Durchreise. Also nur eine Nacht.

Und am Abend hat der Mond so dolle geleuchtet, daß wir alle ganz verzückt waren. 

Man kann es ein bisschen auf dem Foto sehen. In echt war der natürlich viel viel größer. Das sah schön aus – so über der Stadt. Alles hat geleuchtet.

Eigentlich wären wir morgen Abend auch wieder in einer anderen Stadt gewesen, weil Mama und Papa ein Konzert besuchen wollten. Das wurde auch abgesagt. Leider. Aber sicher ist wohl sicher.

Apropos sicher. Gerade liest man überall #impfenschützt – das ist so ein Hashtag. Und ich finde auch, daß Impfen schützt. Also los – wer noch nicht war, sollte sich pieksen lassen. Ist nicht schlimm. Hat sogar Papa überlebt. Und der hasst Spritzen...

So und nun muss ich dichten. Denn es sind dieses Mal zwei – für Juli und August. Ich habe noch Reim-Schulden bei Euch.

 

Bis bald

Eure Theodora

Samstag, 31. Juli 2021

Was (ist das bloß) für ein Sommer…

Also ehrlich, das ist schon echt blöd. Man freut sich das halbe Jahr auf den Sommer. Dann erträgt man den Regen im Mai. Und den Juni erträgt man auch noch - man muss sich halt nachts zudecken, weil es so kalt ist… Aber wenn es im Juli endlich mal warm wird, ist es spätestens am nächsten Tag wieder kalt, dunkel und stürmisch.

Aber da mache ich jetzt nicht mehr mit. Ich habe meinen Badeanzug weggeräumt. Mumps und ich haben eine Beschäftigung gefunden, die zum Wetter passt. 


Und ich muss sagen: So schlecht ist das gar nicht. Lesen ist eigentlich ganz schön. 

Ich muss jetzt aber schauen, wie die Geschichte ausgeht. 

Bis bald

Eure Theodora


Mittwoch, 30. Juni 2021

Gedicht des Monats: Igel-Limerick (mit Schüttelreim)

 

 

Ein Igel läuft an mir vorbei.

Ich esse grad ein Spiegelei.

Er stolpert und schaut klagend her.

Ich verschlucke mich darauf so sehr,

Daß ich fast auf den Igel spei. 

 

 

 

Donnerstag, 24. Juni 2021

Urlaub – schon vorbei

Das ging irgendwie sehr schnell vorbei. Wir sind schon wieder zwei Tage zu Hause. Aber es war sooooo schön. Wir waren jeden Tag draußen und sind gewandert. Und irgendwie kommen wir immer wieder an Wasserfällen vorbei. Das gehört wohl einfach dazu.

Und weil ich ja nicht immer dasselbe schreiben kann, gibt es einfach noch ein paar Fotos. 



Hach, war das schön. Ich glaube, wir sind bald wieder mal dort. Es ist so hübsch friedlich und unaufgeregt. Da werden sogar Mama und Papa ganz ruhig. Außer beim Kniffel. Da wird es still – aber nicht ruhig – wenn Mama zum zehnten Mal verliert... Die hatte aber auch ein Pech.

Bis bald

Eure Theodora

Mittwoch, 16. Juni 2021

Was ist das denn? Ach, Urlaub. :)

Uuuunnnnglaublich. Ich melde mich – aus dem Uuuuuurlaub!
Wahnsinn, oder? Ich fand Urlaub ja schon immer Spitze. Aber das ist wirklich ein so tolles Gefühl, mal wieder das Fell zu lüften... Wahnsinn.
 
Deshalb mache ich es auch kurz, weil wir den Urlaub jede Sekunde genießen wollen. Also nur ein paar Bilder und ein paar Worte – danach wird gechillt und wer weiß was noch... 
 
Die ersten Tage haben wir mit einfachen Wanderungen begonnen. Also Mama und Papa sind gewandert. Wir waren im Rucksack und haben alles überwacht. Wir mussten aber nie eingreifen. Die beiden können es noch. Nix verlernt im Lockdown. 
 
Wir waren auf wundervollen Wiesen.
Und Mumps hat Kontakt zu seinen Artgenossen aufgenommen.
Sehr engen Kontakt.
Es gibt auch wundervolle Bäche und Flüsse, die bei den Temperaturen ein bisschen für Abkühlung sorgen.

Das war es auch schon. Da wir hier schon öfter waren, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich weniger schreibe. Wir genießen den Urlaub und dieses Mal gibt es nicht jeden Tag was zu lesen. Wenn uns danach ist, schreiben wir nochmal. Ansonsten bleibt es ruhig. 

Bis bald

Eure Theodora