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Dienstag, 10. September 2024

Das geht besser

Nun habe ich endlich Papa soweit, dass wir zusammen etwas posten und merke, dass wir fast keine Fotos von unseren letzten Ausflügen haben. Na, das geht aber besser...

Blöd. Dabei sind wir mit Mama und Papa eigentlich immer unterwegs. Die beiden reisen ständig zu irgendwelchen Konzerten und nehmen uns dann natürlich mit. Ich meine – ich bin ja schließlich ein Tour-Nilpferd. Jawohl!

Jedenfalls waren wir im August zu zwei Konzerten in Münster. Schön. Allerdings haben wir am Tag nach dem ersten Konzert eben keine Fotos von uns beim Stadtrundgang. Dabei war es da richtig schön.

Nur so ein olles. Da fand es Papa witzig, dass wir uns an den Eingang AB hocken und so tun, als ob wir den Einlass machen. Pah. Wie realistisch...

Als ob die zwei Plüschtieren erlauben würden... Achso, im Hintergrund ist der Dom. Ganz schön großes Ding. Echt mal.

Und noch schlimmer mit den Fotos wurde es dann in Berlin. Richtig – wieder einmal Berlin. Und weil die Stadt (bei der Hitze damals) wirklich keinen Spaß macht, sind wir im Hotel geblieben und haben das hier gesehen.
 

Jetzt mal ehrlich – findet das jemand hübsch? Beton und Glas und Beton. Ich weiß nicht. Es gibt doch soooo schöne Bäume und Wiesen. Was denken die Menschen sich eigentlich bei sowas? Naja. Denken wäre vielleicht der richtige Anfang...

So, das war die magere Ausbeute der letzten Wochen. Kann also eigentlich nur besser werden. Ich passe auf, dass es jetzt mehr Fotos gibt. So geht das ja nicht weiter.

Zieht Euch warm und trocken an. Hier ist der Sommer plötzlich abgehauen und es ist kalt, nass und windig.

Bleibt gesund und bis bald
Eure Theodora

Sonntag, 28. Juli 2024

Berlin, Berlin – wir fuhren nach Berlin...

Ich bin etwas erschrocken – mein letzter Eintrag ist schon zwei Monate her? Kann das sein?

Naja, ich habe auch immer wieder bei Papa gefragt, ob er mir bei den Beiträgen hilft. Ich denke, er wird langsam alt. Da geht nicht mehr so viel... Ich bleibe dran und werde bald wieder mehr schreiben. Einfach wird das nicht. Vielleicht braucht aber auch einfach nur ein paar Vitamine. 

Bevor ich von unserem letzten Urlaub schreibe, kommen hier noch ein paar Fotos aus Berlin. Eigentlich war es Spandau. Berlin ist aber schöner für die Überschrift. :) 

Wir waren im Juni dort und Mama und Papa hatten drei (3!) Konzerte nacheinander. Da blieb für uns Kuschels nicht sooo viel Zeit. 

Immerhin durften wir mal mit zu einem größeren Spaziergang und haben uns eine Schleuse angeschaut.





Das war echt spannend. Ein Fahrstuhl für Boote und ganze Schiffe. Sieht man bei uns ja nun wirklich nicht...

Ja und weil Berlin (Spandau) sooo toll war, sind wir vor zwei Wochen nochmal dort gewesen. Diesmal aber mit dem Zug. 




Was soll ich sagen: Wir sind alle angekommen. Und das sogar pünktlich. Wirklich. Keine Pointe.

Das war jetzt mal wieder ein Lebenszeichen. Ich habe hoffentlich bald wieder etwas für Euch. 

Bis bald

Eure Theodora


Donnerstag, 27. August 2020

Konzert. Konzert! KONZERT!

Oh, wie schön das war. Endlich wieder ein Konzert. Während Corona. Und wir durften die ganze Zeit dabei sein. Toll. Toll. Toll.

Es gibt nämlich auch schlaue Menschen. Jawohl. Und die haben sich gedacht, daß man doch irgendeine Lösung finden muss, wenn man viele Menschen zusammenbringen möchte, ohne sie zusammenzubringen. Also auf Abstand. 

Naja – und so ist das Strandkorbkonzert erfunden worden. Und ich liieeebe Strandkörbe. 
Hier schonmal ein Spoiler...
Spoiler? Das sind so vorwitzige "ich verrate schonmal was – musst ja nich hinschauen"-Geschichten. Die nehmen einem eigentlich den Spaß. Aber der hier geht noch, oder?

Jedenfalls sind wir nach Mönchengladbach gefahren. Jaaaaa – gut aufgepasst. Liegt gar nicht am Meer. Aber ich habe ja Strandkorbkonzert geschrieben und nicht Strandkonzert. Das ist nämlich das witzige. Die kann man überall hinstellen. Auch in ein Stadion. Und dann noch in verschiedene abgetrennte Bereiche. Und da die Veranstalter sehr lustig sind, haben die diese wie Inseln genannt. Wir waren auf Sylt. 

Davor sind wir aber erst noch ins Hotel. Hihi. Wie Mama und Papa geschaut haben, als sie gemerkt haben, daß das ein reines Fußballhotel ist.
Noch ein Spoiler: Wir haben es trotzdem alle überlebt. Hihi. 

Dann fing das Konzert auch schon bald an. Und pünktlich dazu der Regen. 
Aber kein Problem für uns. Wir hatten ja den Strandkorb.
Und einen sehr guten Blick. Auf die Leinwand. Herr Wartke (der spielte an dem Abend) war an seinem Klavier schon sehr klein. Aber trotzdem sehr gut zu hören. War ein Witz. Hatte natürlich Mikrofon und Lautsprecher dabei. Klar.

Irgendwann hörte es auf zu regnen und wir konnten sogar unter der Haube vorkrabbeln.
Das war echt ein schönes Erlebnis. Und alle hatten ihren Wohlfühlraum ohne daß es komisch war. Eben jeder seinen Strandkorb. So können alle hingehen und trotzdem gesund bleiben. Schlaue Idee.

Wir hatten jedenfalls viel Spaß und einen tollen Abend.
Und irgendwann lerne ich auch Klavierspielen. Jawohl.

Bleibt alle gesund und geht den dummen Menschen aus dem Weg. Das sind die, die im Supermarkt ohne Maske rumlaufen. 

Bis bald 
Eure Theodora
 

Donnerstag, 30. Mai 2019

Mailand oder Junimond?

Die Tour hat aufgehört, bevor sie richtig begonnen hat. Na gut – ein Konzert kommt noch. Aber da sind wir eh in Erlangen. Da kommt also kein richtiges Tourgefühl auf. 

Jedenfalls waren wir auf unserer zweiten Reise. Diesmal ging es nach Bella Italia. Ich kenne die Frau zwar nicht. Aber es ist ein hübscher Name. Wieso man aber nicht "zu Bella Italia" sagt, sondern "nach", weiß ich nicht. Bella wohnt wohl in Mailand, denn da sind wir hingeflogen...

Sie war scheinbar nicht zu Hause, denn wir sind gleich ins Hotel und Mama und Papa sind am Abend aufs Konzert.
Diesmal hatten wir einen ganzen Tag Zeit, um die Stadt zu erkunden. Und es war wunderschön.
Mailand ist unter anderem für einen großen Dom bekannt. Und der ist wirklich riesig. Man muss ganz weit weg, um ihn ganz aufs Bild zu bekommen.
Wie in jeder Stadt heutzutage, ist auch Mailand voll von Leuten, die sich lieber ihr Handy anschauen, als die Sehenswürdigkeiten. Schaut mal oben auf dem Foto: Da drehen die sich vom Dom weg, um in ihr Handy zu schauen... Und hier gucken sie, ob das Foto was geworden ist:
Komisch, diese Menschen. Waren in Mailand und haben den Dom nicht in echt gesehen, sondern nur ein paar Steine hinter ihren Gesichtern und das auch nur im Telefon. Naja. Wir waren jedenfalls sogar drin!
Beeindruckend. Beeindruckend groß. Beeindruckend dunkel auch.
Wir haben zur Sicherheit mal für gutes Wetter gebetet. Naja, wenn man schonmal an der Quelle ist...
Hat gut geklappt und deshalb sind wir auch noch aufs Dach geklettert. Da war eine tolle Aussicht – aber es war auch sehr hoch.
Wir haben aufgepasst, daß wir dort sicher sitzen. Leider konnten wir die Schilder nicht lesen... Wird sicher was interessantes zur Umgebung draufstehen.

Ja und irgendwann war der Ausflug dann vorbei und wir wieder zu Hause.
Ich muss mich auch nochmal entschuldigen, daß es so lange gedauert hat, bis ich geschrieben habe. Ist ja schon wieder eine Woche her. 
Aber Papa braucht immer den Laptop. Der kabbelt sich mit so Leuten auf Facebook. Eigentlich möchte er nur ein paar Fragen stellen – aber dann schimpfen die und er muss antworten und dann schimpfen die und er muss antworten und dann schimpfen die und er muss....

Ich muss auch jetzt bald mal das Gedicht des Monats schreiben – denn momentan wird Papa geblockt. Da hab ich mal das Laptop für mich. Jawohl.

Bis bald
Eure Theodora

Montag, 20. Mai 2019

Schau schau – Warschau

Eeeeendlich wieder auf Tour, wenn auch nur kurz und für ganz wenige Konzerte. Hier bin ich Tournilpferd – hier will ich sein...

Naja. Bisher war das mit der Tour recht übersichtlich. Wir sind aber geflogen und das ist immer gut. Denn dann geht es weit weg. Juchu!

Blöd war, daß wir am Flughafen in dem letzten Winkel saßen und gewartet haben und gewartet und gewartet. Langeweile pur. Aber ich wäre nicht Thedora, wenn mir da nichts einfallen würde... Und so haben sich Mumps und ich die Zeit dann vertrieben:  


Ja und dann waren wir schon da. In Warschau. Na schau. Da haben wir aber blöd geschaut. Denn irgendwie war nix tolles zu sehen. Das einzige Bunte waren die Autos und die waren laut. Und dauernd Sirenen.
Aufs Konzert durften wir leider wieder einmal nicht mit. Schade. Aber ich bin ja Tournilpferd und kein Konzertnilpferd.
Also haben Mumps und ich brav im Hotel gewartet. 
Am nächsten Tag ging es schon wieder nach Hause. Noch länger warten, weil wir Verspätung hatten. 

Diese Woche geht es wieder los. 
Wohin? Das verrate ich noch nicht – schaut einfach wieder hier vorbei. ;)

Bis bald
Eure Theodora!

Montag, 29. April 2019

Wo waren wir?

Ich dachte ja, daß es eine gute Idee wäre, auf Instagram ein Foto zu stellen und Ihr müsst rausfinden, wo das war... 
Ihr solltet in die Kommentare die Lösung schreiben. Aber da steht nix.
Schade.

Naja. Dann erstmal hier die Szene (übrigens ein schöneres Bild als auf Instagram – meine Fans auf dem Blog bekommen immer die besten Sachen, hihi):

Das ist doch leicht, oder? Muss doch irgendwo am Meer sein...denkt man.
ABER ich wäre nicht Theodora, wenn ich es Euch so leicht gemacht hätte.
Aha. Der Strandkorb steht ja gar nicht am Strand. Also ist es doch nicht ganz so leicht. Mmmhhh... Mal gucken, was ich für einen Ausblick hatte.
Na immerhin konnte man den Himmel zwischen den ganzen Häusern sehen.
Kommt Ihr darauf? Nein?

Nagut. Ich löse mal auf: Wir waren in Berlin.
Mama und Papa waren auf Konzert und wir hatten einen erholsamen Tag im Hotel. 
Wir waren zwar in der Großstadt und hatten keinen Strand. Aber auf dem Hinterhof war es trotzdem ganz O.K. und ruhig.

Als wir am nächsten Tag nach Hause kamen, war der tolle Frühling aber erstmal vorbei.
Es war viel kälter und hat geregnet. Aber nicht nur das...
Es hat nämlich sogar gehagelt. Da bekomme ich immer ein bisschen Angst, wenn Eis vom Himmel fällt. Ich hätte nichts gegen Vanille und Schoko. Aber kleine harte Eiskugeln aus Wasser? Muss wirklich nicht sein.

So, jetzt muss ich nachdenken. Es fehlt noch das Gedicht des Monats und ich habe noch gar keine Idee.

Also, bis später
Eure Theodora

 
 

Dienstag, 12. Juni 2018

Auf den billigen Plätzen

Ich bin ja ein Tour-Nilpferd. 
Das vergessen immer wieder die meisten. Was das heißt? 
Aaaaaalso: Ich bin ein Nilpferd, das auf Tour geht. Immer wieder. 
Dafür wurde ich genäht. Das ist meine Bestimmung. 
Ein Tour-Nilpferd eben... Ist doch ganz einfach. 
Mein natürlicher Lebensraum ist eigentlich das Auto und das Hotelzimmer. 
Das war schon immer so. 
Allerdings werde ich manchmal über längere Zeiträume nicht artgerecht gehalten. Dann liege ich die meiste Zeit im Bett (Wobei ich sagen muss, daß nicht-artgerechte Haltung auch so seine Vorteile hat – hihi – ich schlafe nämlich auch sehr gern). 

Jedenfalls war früher mehr los und Mama und Papa waren längere Zeit mit mir auf Tour und auch öfter. Urlaub lasse ich auch als Tour gelten. Ist ja meist auch mit viel Rumfahren und außerdem macht mir Urlaub auch echt Spaß.

In den letzten Jahren ist aus mir eher ein Ein-Konzert-Tour-Nilpferd geworden. Da fahren wir wegen einem Abend durch die halbe Welt. Naja – Tapetenwechsel ist es trotzdem.
So, wie am Sonntag. Da war es wieder mal soweit...

Ach ja: Ich bin ja nicht allein, muss man wissen. Mumps ist die letzten Jahre immer mit dabei und das ist toll! Zu zweit hat man im Hotel viel mehr Spaß, wenn wir auf Mama und Papa warten.

Und diesmal war noch etwas toll: Wir konnten das Konzert hören, weil wir direkt neben dem Gelände gewohnt haben, auf dem die Band gespielt hat. Die mag ich auch sehr gern – die Foo Fighters. Ich verstehe zwar die Texte nicht, aber man kann da so schön rumhopsen. Darf ich nur beim Autofahren nicht, weil Papa da immer schimpft, daß er nichts mehr sehen kann – pöh.

Also, wir waren bei dem Konzert und dabei, daß wir mithören konnten. Sehen leider nicht. Aber dafür gut hören. Und ohne Eintritt zu zahlen. Ganz billige Plätze also, hihi.
Da, wo die Treppen sind geht es rein. Ich weiß – da sind keine Menschen. Das Foto haben wir nochmal gemacht. Am nächsten Tag... Weil Mama und Papa waren ja selbst auf dem Konzert und konnten ja kein Bild machen. Logisch, oder? 
Aber wir haben dort gesessen und alles gehört. Auch das laaaaaange Schlagzeugsolo. Da bin ich dann aber kurz weggenickt. Das war einfach zu lang.
Der Rest war aber toll.

Und noch etwas haben wir gemacht: Wir haben gesehen, daß es auf dem Flur einen Süßigkeitsautomaten gab. TOOOOOLL!
Mumps wusste sogar, wie der funktioniert. Eine schlaue Kuh. Zum Glück.
Bingo! Wir hatten also auch Verpflegung.
War wirklich ein toller Abend. Auch wenn es am nächsten Tag wieder nach Hause ging.
Wir wissen aber schon, daß es diesen Sonntag wieder auf Tour geht. Eine Eintages-Tour. Klar... Vielleicht gibt es da ja auch wieder so tolle billige Plätze. Mal sehen.

Ich berichte. Auf jeden Fall.

Bis dann,
Eure Theodora




 


Dienstag, 7. März 2017

Doppeltes Boot hält besser?

Also einfach kann ja jeder, oder?
Deshalb sind wir gestern gleich zweimal mit dem Boot gefahren... Hihi.

Das erste Mal war geplant. Also etwas länger. Genau gesagt: einen Tag vorher...

Eine Bootstour in die Mangroven. Das ist da, wo die Bäume Beine bekommen und es ganz arg stinkt. So wäre meine Zusammenfassung jedenfalls. Mmmhhhh - ja.

Die Fahrt war aber echt schön und wir haben auch noch ein extra Foto bekommen. Das war die Kuschel-Premiere für den Kapitän ;) 
 
 
 
Naja. Das war schon echt schön.
Und da haben Mama und Papa gedacht - weil auch sonst nicht soooo viel anderes an dem Tag geplant war (also gaaaar nix) - daß man ja vielleicht nochmal mit dem Boot....also eine andere Tour... Und schwups, waren wir schon auf einem etwas größeren Kahn.

Diesmal nicht in die Mangroven, sondern raus in Richtung Golf. Nein, nicht zu einem Auto. Zum Golf von Mexiko. Davor liegen aber 10.000 Inseln. Sagen die jedenfalls....
 
Tchja und dann kam der Höhepunkt des Tages. Vielleicht sogar des Urlaubs... Also für mich und Mumps jedenfalls.

Wir hoffen, das Video geht bei Euch.
Ich hab da ein bisschen Probleme mit der Technik.

Der Kapitän hat nämlich einen Delfin gesehen, der gerade zu Abend gegessen hat. 
Aber unser Käpt'n-Iglo-Ersatz hatte da einen Trick auf Lager. Wenn man nämlich plötzlich Gas gibt und eine große Welle macht, ist das für die Delfine so, wie wenn man einem Hund beim Fressen mit seinem absoluten Lieblingsball vor dem Gesicht rumwedeln und dann werfen würde.

Und tatsächlich: Das Flossentier kam uns hinterher und hatte sichtlich Spaß!

Grandios!

Das war wirklich ein ganz toller Moment.
Und wir durften dabei sein!!!

Aber, was wir heute erlebt haben, war fast genauso spannend. Glaubt Ihr nicht?

Dann wartet mal auf den nächsten Bericht.

Bis bald,
Eure Theodora

Donnerstag, 18. August 2016

Roth'n'Burg

Na, letzte Woche war vielleicht was los – wir waren endlich wieder auf Tour.
Naja, eigentlich nicht richtig auf Tour. Früher – als Mama und Papa noch jünger waren, da war eine Tour eine Tour. Da sind wir jeden Tag in einer anderen Stadt aufgewacht und mussten das Hotelzimmer wieder herrichten, während die beiden auf dem nächsten Konzert waren.

Diesmal war es etwas anders. Tour für Faule sozusagen. Viele Konzerte, aber nur ein Ort. Man sagt auch Festival dazu...

Egal. Wir waren froh, endlich mal wieder was zu erleben. 
Also los. Ab ins Auto und....und was war DAS?
  
Auch etwas vollkommen Neues: Hipi durfte mit uns mit! Wo gibt es denn sowas. Die ist doch noch viel zu klein.
Na gut. Kann ich verschmerzen. Aber das sie gemeinsame Sache mit den ollen Schnecken macht? Nee – das geht schon etwas zu weit.

Sehen wir es dem kleinen Schaf nach. Die kennt diese verschlagenen Schleimer nicht so gut wie wir – noch nicht...

Im Hotel angekommen, haben wir erstmal die Lage gecheckt und geguckt, ob noch andere Tiere im Zimmer waren.

Bis auf diese Kandidaten (es gab noch einen Zwillingsbruder gegenüber) haben wir aber niemanden gesichtet. 
Aber irgendwie war er auch etwas wortkarg und wirkte leicht abwesend... Naja.

Dieses Mal war ja ohnehin schon alles anders, so daß wir uns auch fast nicht mehr gewundert haben, daß sich Mama und Papa sogar die Stadt mit uns angesehen haben. Dafür war früher so gut wie nie Zeit.

Und was soll ich sagen: Es war wunderschön hier!
Wir sind also auf der Stadtmauer von – ich Dussel habe ja noch gar nicht geschrieben, wo wir waren – Rothenburg gewandelt. Die ist echt toll!
Da fühlt man sich fast wie im Mittelalter. Wobei – gab es damals überhaupt schon Kuscheltiere? Naja. Egal.

Überhaupt war Rothenburg – oder Roth'n'Burg, wie ich lieber schreibe, hihi – ein wunderhübsches Städtchen. Zwar voller Touristen...aber das waren wir ja auch.
Als wir einmal durch die ganze Stadt durch waren, haben wir noch Rast in einem Klostergarten gemacht und sind ein bisschen geklettert.
Seht Ihr uns? Guckt mal genau hin: 
Na gut, wir haben noch ein Bild von näher dran.
Das hat richtig Spaß gemacht!

Leider sind die Tage so schnell rumgegangen und Mama und Papa haben uns fast nicht allein gelassen, weil sie nur ein paar Konzerte angeguckt haben.
Aber ich muss sagen, daß es eigentlich viel schöner ist, als ständig von Stadt zu Stadt zu rasen. Können wir ja mal wieder machen...

Ich weiß auch schon, wann und wie. Darf ich aber nicht verraten.
Und das ist dann auch kein richtiges Festival, sondern noch viiiiieeeel verrückter!

So, jetzt habe ich doch noch was im Sommer erlebt, was ich schreiben konnte. Toll!

Bis bald,
Eure Theodora

Sonntag, 23. August 2015

Ein Mitten-in-der-Woche-Wochenende

Das mag ich am liebsten: Mitten in der Woche wegfahren und dann wiederkommen und es ist Wochenende. Dann haben Mama und Papa noch mehr Zeit für uns und es ist ja immer lustig, wenn wir zusammen unterwegs sind. 

Diesmal war es aber irgendwie komisch.
Sonderbar.
Merkwürdig.
Anders als sonst...

Naja, so anders nun auch nicht. 

Jedenfalls fuhren wir am Mittwoch los und Mumps und ich saßen den Abend lang im Hotelzimmer und haben nachgedacht, was man denn so anstellen könnte.

Wir haben ja schon fast alles ausprobiert, was man auf einem Hotelzimmer ausprobieren kann. Von der Lampe hängen und "Buh!" rufen, den Hosenbügler, die Minibar als Winterurlaubssimulator und und und....

Uns fiel nix ein. Nichts. Gaaaar nichts.
Und was macht man, wenn einem gar nichts mehr einfällt? Genau. Man spielt das Spiel, das jeder mitspielen kann: "Um die Wette doof gucken!"

Es gab zwar keinen Gewinner, aber dafür, daß Mumps von Natur aus Vorteile hat, habe ich mich tapfer geschlagen. 

Der nächste Tag war dann schon fast unheimlich.
Alles hatte plötzlich mit der Zahl "13" zu tun. Ich habe leider nur zwei Fotos gemacht...


Mama und Papa sagen aber, daß die "13" eine Glückszahl ist. Jaja, die haben leicht reden. Wieso haben denn dann alle anderen Angst vor der Zahl? Ich bin da lieber vorsichtig.

Oh! Ach Du jeh. Au weia! 

Habt Ihr schon mal die Buchstaben in "Theodoras Welt" gezählt??? Uijuijui.
Das kann doch kein Zufall sein!

Jetzt schnell an was anderes denken. Genau – der Abend im nächsten Hotel hatte dann eine Tiershow für uns. Mumps und ich haben eine Ameisenstraße umgeleitet. Mama und Papa hatten ein bisschen Obst dabei und damit konnte man prima den Verkehr regeln... Das war lustig.

Das Hotel lag auch echt prima. Mama und Papa konnten zu Fuß zum Konzert und wir hatten einen tollen Blick auf den Fluss.Cool!

Und dann ging es wieder nach Hause. 
Endlich Wochenende! Hihi.

Bis bald,
Eure Theodora!
 

Montag, 13. Oktober 2014

Auf Tour: von Bärchen und Schäfchen


Letzte Woche waren wir mit Mama und Papa auf Tour. Endlich wieder!
Naja, hatte ich mir irgendwie spannender vorgestellt. Also wie damals, als wir mit ins Konzert durften...

Diesmal also wieder nur Hotel für uns Kuschels.
Aber immerhin durften wir mitfahren. 

Und im Hotel gab es wieder diese lustigen Gummibärchen.
Wobei: es sind ja eigentlich Gummischäfchen... 
Also genau genommen "Schlaf-Schäfchen".
Soll man da beim Essen zählen und dann einschlafen?
Das ist doch üüüüüberhaupt nicht gut für die Zähne!
Und wenn man sich im Schlaf verschluckt?

Naja, wir haben das dann anders gemacht und Mumps hat gezählt, was ich an Schäfchen verdrückt habe. Oder sagt man trotzdem Bärchen? Mmmmh? Keine Ahnung.

Jedenfalls ist Mumps dann beim Zählen eingeschlafen. Das geht doch nicht!
Woher soll ich denn dann wissen, wieviel ich gegessen habe?

Also habe ich ihn geweckt und er sollte mit der zweiten Tüte nochmal mitzählen...
Hat er dann zwar gemacht – ist aber wieder eingeschlafen. Naja, ich hatte diesmal aber selbst mitgezählt. Es gab ja keine weitere Tüte.

Da wußte ich ja auch noch nicht, daß es in den Hotels wohl jetzt Standard ist, Gummi-Schafe auf das Kopfkissen zu legen. 
Na, da konnte Mumps dann wieder zweimal versuchen, ob er mitzählen kann.
Konnte er nicht – aber dafür hat er auch keine Zahn- oder Bauchschmerzen bekommen.
Ich opfere mich ja gerne...

Bis bald,
Eure Theorora





Sonntag, 28. Oktober 2012

Die Besten (Teil 3)

Endlich hat es geklappt - ich habe nämlich noch ein Video vom Konzert.



Viel Spaß und bis bald,
Eure Theodora

Mittwoch, 9. September 2009

Tourrückblicke - Teil 2 (Rothenburg)

So, jetzt wird es wieder Zeit für Nostalgie. Ja, ist nämlich schon wieder soooo lange her.
Aber ich muß mich sputen, denn gleich geht es looohooos. In Urlaub!
Aber bis dahin ist noch viel zu tun...

Hier waren wir in einem lustigen Hotel in Rothenburg. Mann, war das ein oller Schuppen! Der war so alt, wie Mama und Papa zusammen. Oder noch älter! Jedenfalls konnten wir dort schonmal üben, wie das wird, wenn wir mal alt werden... Schaukelstuhlschaukeln mit Mumps. So stelle ich mir das vor! Aber nicht auf der Lehne - das traue ich mich jetzt vielleicht....



Wenn wir alt sind, kuscheln wir lieber bequem und denken dan früher...

...dann würden wir auch nicht mehr SOLCHE Experimente machen... neeneenee...

...aber spannend war das schon.
Und wir können uns später (wenn wir alt sind und so) daran erinnern.
Wenn wir uns erinnern können....


Bis bald,
Eure - na? - achja - Theodora!