Sonntag, 28. Juni 2015

Harzausflug

Vor einer Woche war hier was los. Da sind wir morgens ins Auto gestiegen und nach Süden gefahren. Kurz angehalten – Mumps und ich sind im Auto geblieben – wieder losgefahren – nach Norden.
Häh? Wieso das denn? Hat Papa Schwung geholt?

Naja, irgendwann sind wir ausgestiegen und ins Bett gegangen. War ja auch anstrengend.

Aber der nächste Tag war wirklich schön.
Erst mit Papa im Bett Zombies umgerüsselt. Super! 
Darf Mama bestimmt nicht wissen, daß wir das spielen...


Und dann ging es auf eine  Wanderung – wir waren nämlich im Harz.
Mumps und ich wollten uns mit so ner ollen Sau anfreunden. Hat aber nur blöd geschaut und nix gesagt. Hat uns ihre kalte Schulter gezeigt. Pö.

Dann sind wir auf ein Schloss mit einer Hexenuhr. Das klingt komisch, oder? Und in der Tat kam um 6 vor irgendwas eine Hexe aus der Tür und hat gelacht. Mumps hatte ganz schön Schiss. Ich fand das eher albern... Sowas. Hat die nix anderes zu tun?

Aber der Blick vom Schloss war echt dufte. Super Aussicht und ein hübsches Städtchen.

Schön war es! Aber das nächste Mal fahren wir direkt – ohne Schwung zu holen! Oder Papa?

Bis bald und liebe Grüße
Eure Theodora

Dienstag, 16. Juni 2015

Mumps reist alleine



Huhu, Mumps hier. Hihi. Mumpszeit mal wieder.
Oh, wie aufregend, mumps. Spannend.

Ich mumpse schon seit zwei Tagen an dem Bericht. Bin da nicht so gut wie Theodora, mumps.

Ich fange mal an. Mumps. Am Wochenende war Mama mit mir weggemu..weggefahren, mumps.
Zum Sport. Also Mama. Ich war ihr Buddymumps. Undercover gemumps habe ich im Rucksack mein...na...meinen...mumps...habe ich mich versteckt.



Und nach ein paar Stunden sind wir dagewesen, mumps.
Sportplatz. Na, das war schonmal richtig.
Aber irgendwas ist da schief gemumpst. Ich war plötzlich gaaaanz allein. Wie soll ich da auf Mama aufpassen? Mumps!
Ich bin dann eingeschlafen und habe geträumt. Ganz komische Mumpsgeschichten.
Geschlafmumpst bin ich auch. Als ich wach geworden bin, saß ich mit so Puscheln vor einer Kamera. Komisch! Habe gar nichts davon mitbekommen, mumps. Aber Mama habe ich davon nix gesagt. Soll ja eigentlich buddymumpsen.
Am nächsten Tag habe ich mal die Gegend gemumpst. Alles sauber! Keine Gefahr.
Aber auf dem Sportplatz haben so komische Menschen ganz komische Sachen gemumpst. Immer so auf und abgemumpst. Und ohne Schuhe. Mmmmhh, aber unvermumpsig...dächtig....dings.
Mama hat mich dann wieder allein gelassen. Wie soll ich denn da aufpassen, mumps?
Ist aber alles gut gegangen. Und am Nachmittag haben wir Papa und Theodora wiedergesehen. Endlich. War ganz schön lang und wir haben uns alle doll gefreut, mumps!
Ob ich nochmal sowas alleine mache und auf Mama aufpasse? Vielleicht doch besser mit Theodora zusammen. Ja, das wäre besser, mumps!

So, jetzt sind meine Hufe wundgetippt und ich muss ins Bett mumpsen.

Bis bald, mumps und gute Nacht,
Eurer Mumps

Sonntag, 31. Mai 2015

Gedicht des Monats: Noch-zehn-Minuten-Mai-Limerick



Noch zehn Minuten Mai.
So schnell ist es vorbei.
Doch hab' ich es geschafft,
Mit allerletzter Kraft.
Wahrscheinlich ist's Euch einerlei...






Mittwoch, 27. Mai 2015

...und jährlich grüßt das Berch-Tier

Am Wochenende war es endlich wieder soweit: Berch-Zeit
Mumps und ich genießen das ja sooo sehr. Viele lustige Leute und Leute, die mit der Zeit sogar lustig werden, wenn sie sonst ganz ernst sind. Herrlich.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr ja nur die Bilder hochladen und gar nicht viel schreiben.
Man kennt das ja schon vom letzten Jahr. 

Aber Mumps hat dieses Mal wirklich zu tief ins Glas geguckt und war dann nicht nur nass um die Nase, sondern – also ich glaube das zumindest – strunzbsuffn. Echt wahr!

Wir sind aber trotzdem Riesenrad gefahren – auf alle Gefahren hin. Aber mal ehrlich: wieviel könnte so eine kleine Kuh denn auch...naja.... das würde doch bis unten gar nicht mehr zu sehen sein...oder?

Ist aber nochmal gut gegangen und wir sind alle gut gelaunt über den Tag gekommen und hatten jede Menge Spaß. Oh, fast alle. Denn als es geregnet und gehagelt hat und Papa die Schuhe voll Wasser gelaufen sind....naja, ich habe nicht mehr alles mitbekommen....musste in den Rucksack und habe ein paar Mal "Ich werrrrde krrrrank!" gehört.

Und Mumps hatte zu Hause dann dringend eine Wäsche nötig. Nüchtern war er schon längst wieder – aber nach Bier gerochen hat er noch immer sehr.

Und damit das arme Kuh-Tier nicht allein zum Trocknen auf der Heizung hocken musste, habe ich die Nacht auch dort verbracht. Habe zwar jetzt Streifen am Pops – aber was macht man für Freunde nicht alles!

Bis bald und passt beim Trinken auf Eure Nasen auf,
Theodora

Freitag, 15. Mai 2015

Männertag – Frauen und Mumpse werden allein zu Hause gelassen...

Ich finde das nicht gut! Üüüüüberhaupt nicht gut.
Letztes Mal konnte ich mich noch einschleichen. Aber dieses Mal wurden die Regeln verschärft und alle falschen Bärte vorher eingezogen. Mist!

Das ist doch gemein! Nicht mal Mumps durfte mit. Und der ist doch gar kein Mädchen!

Naja, wir haben das beste daraus gemacht und die Terrasse geentert.
Es war aber auch so ein schönes Wetter. Die Sonne hat so dolle geschienen, daß ich ein bisschen bleicher geworden bin. 

Und ohne Sonnenbrille ging gaaaar nix.
War also doch noch ein ganz schöner Tag.
Aber richtig ist das nicht! Nächstes Mal sollten wir alle zusammen wandern! Jawohl.

Bis bald,
Eure Theodora

Mittwoch, 29. April 2015

Gedicht des Monats: April - Ich muss was erleben



Ich muss etwas erleben,
Weil bis gerade eben,
Schrieb ich nix mehr hinein,
Ins Blog – das kann nicht sein.

Darum schickt mir bitte,
Bis zur Monatsmitte
Ein paar schöne Dinge,
die hinter mich ich bringe.

Ein paar tolle Aufgaben,
die es ziemlich in sich haben.
Verspreche Euch – bei meiner Socke
Daß ich diese dann auch blogge.






Dienstag, 14. April 2015

Name gesucht

Liebe Leser, liebes Internet.

Wir haben am Wochenende jemanden kennengelernt. In Erlangen.
Es war ein seeeeehr netter Abend. Wir hatten viel Spaß. Wir haben viel geredet, gelacht und lagen am Abend sogar zusammen im Bettchen.

Leider haben wir vor Lauter Quatschen gar nicht daran gedacht, unsere Adressen auszutauschen.
Und – naja, das ist jetzt ein bisschen peinlich – wir haben gar nicht nach dem Namen gefragt.

Zum Glück hat Papa ein Foto von uns dreien gemacht.
Kann uns jemand helfen? Bitte!

Ich zähle auf Euch.

Bis bald,
Eure Theodora

Nachtrag: Sachdienlichen Hinweisen zufolge handelt es im Falle des gesuchten Bettgefährten um einen gewissen Mister Jones. Sollten Sie den genauen Aufenthaltsort dieses Herren kennen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die nächstgelegene Theodora-Meldestelle oder den Mumps-Dienst. Vielen Dank!

Montag, 30. März 2015

Gedicht des Monats: Osterhasen-Limerick




Der arme arme Osterhase,
Hat eine ziemlich schlechte Phase.
Der Weihnachtsschnak war eifersüchtig,
Weil der Hase ist zu tüchtig
Und stach ihn deshalb in die Nase.



Mittwoch, 18. März 2015

Da fehlt noch was...

Na sowas. Haben wir doch beinahe was gaaaanz wichtiges vergessen.

Weil: Seit einiger Zeit gucken Mumps und ich, wo wir so alles auf der Welt waren. Und dafür gibt es so eine Karte. Dort stehen die ganzen Länder, Inseln und Kontidingens drauf.

Da suchen wir dann, wo wir zuletzt waren.
Und damit man weiß, wo man schon war, kann man das dann freirubbeln. Wie so ein Rubbel-Los. Nur ohne Gewinn. Wobei, der Gewinn war ja schon vorher – die Reise...hihi.
Und dann kann man immer sehen, wo man schon war und sich erinnern, wie toll das gewesen ist.
Klasse, oder?

Und das hätte ich beinahe vergessen! Das geht nicht. Nee nee nee.

Bis bald,
Eure Theodora





Mittwoch, 4. März 2015

Und zum Abschied gibt es Kröten

Na sowas – sooo eine Überraschung.
Leider ist ja heute der letzte Abend. Aber soooowas. 
Heute abend hat so ein kleiner Mann noch etwas ganz besonderes aufs Zimmer gebracht. 
Zwei Schildkröten. Und die dürfen wir mit NACH HAUSE NEHMEN. Toll!!!!
Ich glaube, wir müssen bald wiederkommen – dann haben wir schnell nen Zoo zusammen. Hihi.

Aber nächstes Mal würde ich soooo gern mit unter Wasser. Das mit den Haien ist doch bestimmt total spannend!

Naja, war aber auch so ein supertoller Urlaub. Wir sind alle frisch gebleicht – nur bei Mama und Papa wird das nicht heller, sondern nur immer roter – und erholt sowieso. 

Morgen geht es in den Flieger. Da kann ich eh nix schreiben. Also melde ich mich von zu Hause, denke ich.

Bis dann,
Eure Theodora

Dienstag, 3. März 2015

Sarong Sarong

Hui, wir haben heute gelernt, wie man sich hier so anzieht.
Kurz dachte ich, wir hätten uns verflogen und der Klimawandel hat voll zugeschlagen... Denn hier tragen nämlich auch die Männer Rock – eben wie in Schottland.

Aber die nennen das hier anders: Sarong

Jahaa und wir durften den heute auch gleich mal probetragen.
Steht uns doch prima, oder?

Naja, trotzdem bricht bei uns Kuschels gerade die Wehmut aus. Nur noch einen Tag!
Allerdings....ich...bin auch ein bisschen froh. Der arme arme Felix. Der ist ja ganz allein...

Wir werden uns also morgen nochmal schön ausbleichen lassen – herrlich.

Bis bald,
Eure Theodora

Freitag, 27. Februar 2015

Über Wasser unter Wasser

Na gut, das mit dem Schnorcheln ist erstmal auf Eis gelegt. Hier gibt es aber auch gar nix, was man für ein U-Boot oder so verwenden könnte. So ein Mist.

Aber Mama und Papa versorgen uns jeden Tag mit Bildern. 
Bei manchen ist Mumps heilfroh, daß er nicht unter Wasser kann. Da ist er wohl lieber den ganzen Tag im Bett...
Aber dann kommen Fotos, da quietsch nicht nur Mumps. Alle sind aus dem Häuschen und überlegen, wie sie doch noch zu einer Taucherglocke kommen.
Naja, wir müssen den Tatsachen ins Auge gucken. Wir werden wohl hier oben bleiben. Aber hier ist es trotzdem sehr schön und wenigstens werden wir hier auf keinen Fall gefressen – hoffe ich doch!

Bis bald
Eure Theodora




Donnerstag, 26. Februar 2015

Gedicht des Monats: Urlaubsbekanntschaft





Nen Hundertfüßler ich heut traf,
Der sagte "Guten Tag!" ganz brav.
Dem fehlte vorne links ein Bein.
Für ihn kein Grund zum traurig sein.
Sind's halt neunundneunzig, 
Sagt er zu mir und freut sich. 
Ging weiter, doch nicht geradeaus.
Er lief im Kreis – macht sich nichts draus.




Mittwoch, 25. Februar 2015

Man muss es wenigstens probieren...

...sagt Papa immer. 
Also wollte ich heute auch probieren, ob ich nicht doch irgendwie zum Schnorcheln mitkommen kann. Naja. War nicht sooo erfolgreich.

Zuerst muss man mal gucken, was man so findet, das nach ner Taucherglocke aussieht.
War schon nicht schlecht. Ging aber nicht zu. Zuviel Urlaubsspeck... Mist!
Leider lag nix anderes mehr rum, das nach Tauchen aussah. Also war Basteln angesagt.
Und da Mama jeden Tag ganz viele Flaschen mit Wasser leermacht, ist das das beste und am meisten verfügbare Baumaterial.

Und mit etwas Mut und Geschick, wird aus einer Plastikflasche meine Nautilus I – tadaaaa:
O.K. – sitzt ein wenig eng um die Hüfte. Aber sah doch vielversprechend aus und wir haben uns an die erste Testfahrt im Pool gewagt.
Sehr schnittiges Model. Tolle Sicht und der Auftrieb ist in Notfällen denkbar praktisch.
Doch leider....naja....nicht dicht.

Aber zum Glück gibt es hier immerhin einen Fön.
Aber aufgeben tue ich noch nicht.
Ich finde schon noch was passendes. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Bis bald
Eure Theodora



Dienstag, 24. Februar 2015

Sonnenbad

Hui, die Zeit vergeht hier aber fix. Kaum schläft man zwei Tage, sind auch schon zwei Tage rum... Häh? Ja, doch.

Gestern gab es dann doch mal wieder ein bisschen Abenteuer: Eine  Bootstour in den Sonnenuntergang. Hui. Der Sonne dabei zugucken, wie sie ins Wasser taucht. Das mag ich!

Davor haben wir aber noch Delfine gesehen. Die sind wie verrückt rumgehüpft. Pirouetten gedreht haben die – toll!

Aber dann war es irgendwann soweit. Sonnenbad bzw. -untergang.
Jetzt aber schnell wieder ins Bett. Ist ja schließlich ein Erholungsurlaub!
Und zum Schnorcheln dürfen wir nicht mit. Keine Taucherglocke – kein Schnorcheln. Schade.
Naja, dann halt "Pennen bis der Roomservice kommt".

Bis bald,
Eure Theodora


Donnerstag, 19. Februar 2015

Einsame Insel zu viert

Ihr habt Euch sicher schon gewundert, warum Kunigunde und Maus mit am Flughafen waren, oder? Sie durften MIT! Ist das nicht toll?

Das war aber eine lange Verhandlung, die Kunigunde mit Mama Abend für Abend hatte. Und Mama ist echt ne harte Verhandlerin... Das sah eigentlich bis zum Ende nicht so gut aus. Aber wie Ihr sehen könnt:

Jetzt sind wir also hier auf einer einsamen Insel (naja, das sagt man nur so – wir sind ja gar nicht einsam) und warten auf die Abenteuer, die da kommen. 

Felix ist übrigens zu Hause geblieben und passt auf, daß die Katzen keinen Quatsch machen.

Liebe Grüße und bis bald
Eure Theodora