Dienstag, 30. November 2021

Gedicht des Monats - Trauer

Abschied ist ein schweres Schaf.

Jemand fällt in tiefen Schlaf.

Wacht daraus nicht wieder auf.

So ist es nunmal der Dinge Lauf.


Trauer ist ein großes Wort.

Doch gehst Du eines Tages fort,

Wird sie real - schon über Nacht

Und zeigt ganz plötzlich ihre Macht.


Spürst Du tief in die Traurigkeit,

Findest Du dort nicht nur das Leid.

Es ist auch Hoffnung mittendrin 

Und sie gibt allem einen Sinn.


Tränen rinnen über Deine Wange.

Manchmal dauert es nicht lange

Und ein Lächeln huscht über Dein Gesicht.

Das wünscht Dir dies’ kleine Gedicht. 

Es weihnachtet extrem

Mama hat in der Firma ganz viele Weihnachtsbäume geschmückt. Das war wie im Akkord. Und da wir das gar nicht richtig mitbekommen haben, durften wir dann nochmal mit uns ein paar ansehen...

Die sind alle wirklich sehr schön geworden und nun kann Weihnachten wirklich kommen. Juchu!
Bekommen wir eigentlich auch Geschenke? Da muss ich mal einen Wunschzettel tippen. Und der Weihnachtsschnak? Ob der wieder in der Wintersaison arbeitet? Fragen über Fragen...
 
Bis bald
Eure Theoroda

Pack die Wand an... ähm voll...

 ...also voller Kartons.


Da war nämlich wirklich eine ganze Wand voller Kartons, die Mama und Papa gefaltet haben. Es wird bald Weihnachten und da bekommen viele Menschen ganz viele Pakete. Also natürlich nur jeder eins.

Es wurde also gefaltet und gestapelt.

Und mittendrin war plötzlich Mumps weg. Logisch. Irgendetwas ist ja immer. Er musste in einen der Umverpackungen gefallen sein. Also ging es ans Suchen.
 

Es ist aber nicht soooo schwer, ihn zu finden, weil er immer so niedlich fiept, wenn er Angst hat.
Er hat sich dann sogar einen Spaß daraus gemacht und sich extra versteckt. Diese verrückte Kuh.

Am Ende sind es trotzdem ganz viele Pakete geworden. Obwohl wir "geholfen" haben...
 

Beim Bäumeschmücken haben wir nicht direkt geholfen. Aber wir durften sie uns ansehen. Dazu aber gleich in einem anderen Artikel.

 

Bis bald

Eure Theodora

Sonntag, 31. Oktober 2021

Gedicht des Monats – Zeitumstellung


Vieles kann man mal umstellen.

Stühle und Schilder auf Baustellen.

Zeit habe ich noch vergessen.

Die kann man nämlich nicht nur messen.

Man stellt sie immer wieder vor und dann

Auch wieder zurück. Oh Mann!
 

Wie soll man das im Blick behalten.

Zeit kann man doch nicht verwalten,

Wie man es gerade will.

Mir wird das alles echt zu viel.

Deshalb habe ich beschlossen:

Zeitig wird zurückgeschossen.


Zur nächsten Umstellung bei Nacht,

Wird mit Mumps mal durchgemacht.

Dann stellen wir zurück sofort,

Was vorgestellt wurde vor Ort.

Und bringen so mit einem Knall

Den Verstellwahnsinn zu zweit zu Fall.


Dann werden wir die Helden der Zeit

Und haben sie vom Umstellen befreit.
Die Moral von der Geschicht':
Ein Vor– und Zurück lohnt einfach nicht. 
Denn wenn man and're so verwirrt,
Wird man selbst bald vorgeführt.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Und so schnell vorbei...

Ich will ja nicht jammern. Nein. Wirklich nicht. 

Es ist trotzdem immer wieder komisch, wie schnell alles wieder vorbei ist, oder? Wir sind immerhin schon wieder drei Tage zurück oder besser gesagt weg von diesem wundervollen Ort.

Leider konnten wir nicht mehr auf den einen besonderen Gipfel, den wir schon so lange beklettern wollten. Wieder nicht. Papa hat sich ne doofe Erkältung eingefangen. Mit kurzer Panik, daß es Corona sein könnte. Papa war kurzzeitig geschmacklos. Also, er hat nichts mehr geschmeckt. Aber Entwarnung – alles sicher. Es sah irgendwie lustig aus, als er sich das riesengroße Ohrenstäbchen in die Nase geschoben hat. Da sind seine Augen ganz groß und rot geworden und er hat auch ein bisschen geweint... Allerdings ist Mumps fast aus dem Bett gefallen, weil Papa so laut niesen musste, als das Stäbchen wieder draußen war. Das war aber auch ein Schlag. Hossa.

Also müssen wir nochmal hinfahren und auf den Ifen – so heißt der Berg, der noch aussteht.

Wir haben also die letzten Tage ruhig angehen lassen und Mama hat Papa durch die Landschaft geführt und sich um ihn gekümmert. Und so konnten wir doch noch unsere beiden Haus-Seilbahnen befahren. 


Naja und am Samstag hieß es Abschied nehmen... Aber es war einfach toll!

Danke an Mama und Papa, daß sie uns immer wieder mitnehmen. Das ist wirklich lieb und wir sind sehr glückliche Kuschels. 

So und nun kommt der Herbst. Mal sehen, was wir so erleben. Ich berichte.

Bis bald

Eure Theodora

Donnerstag, 30. September 2021

Gedicht des Monats - Schiefes Limerick



Egal in welchem Haus er lief,

Neigte er ganz instinktiv

Den Kopf und auch die Wirbelsäule.

Aus Angst vor einer großen Beule.

Er wirkte nicht grazil - eher windschief. 

 

 

Was bisher geschah...

Das schöne am Urlaub ist ja, wenn man die Zeit vergisst. Öhm. Ich habe seit Samstag nichts mehr geschrieben? Tchja, dann ist wohl wirklich Urlaub. Hihi.

Und dabei haben wir wirklich zwei spannende Wanderungen gemacht. Die erste ging auf das Hahnenköpfle. Also wir haben keinen Kopf gesehen. Eigentlich haben wir anfangs gar nichts gesehen...

Was für ein Nebel. Also Wolken. Oder beides?
Immerhin das Gipfelkreuz war noch zu sehen. Also oben waren wir wohl...
 

Und plötzlich war wieder Ausblick. Volle Kanne...

Das ging alle paar Sekunden. Welt weg. Welt da. Welt weg. Irgendwie auch toll.

Auf dem Weg nach unten sind wir ein Stück mit der Seilbahn gefahren und es war keine Spur von Nebel oder Wolken.

Toll. Wir konnten alles prima sehen. Eine spannende Fahrt.
Einen Tag später waren wir auf einer längeren Wanderung, die insgesamt etwas einfacher war. Auch, weil man überall etwas sehen konnte. Dafür war es dann auch voller. Ein Foto vom Gipfelkreuz musste man sich fast erkämpfen. 


Wir sind ganz lange an einem Grat entlanggewandert, der gleichzeitig die Grenze zwischen Deutschland und Österreich ist. 

Es war ganz schön verwirrend. Wenn man auf dem Grenzstein saß und man "Ö" für Österreich lesen konnte, war man in Deutschland. 

Und – genau – wenn man ein "D" für Deutschland lesen konnte – genau – saß man auf der österreichischen Seite...
Versteht Ihr das? Also Mumps und ich waren schon ein bisschen durcheinander.

Die zwei Tage danach sind wir im Hotel geblieben, weil das Wetter nicht so toll war und Mama und Papa nur kleine Ausflüge gemacht haben. Also haben sie wahrscheinlich nur wieder Schnaps gekauft oder so...

Heute sind wir mal wieder mitgekommen und nochmal mit der tollen Seilbahn gefahren, die wir am liebsten haben.


Und auf dem Weg talabwärts haben wir nochmal den Ifen gesehen.
Nächstes Mal ist der dran. Dann bezwingen wir den aber wirklich. Versprochen.
Jetzt haben wir noch eineinhalb Tage. Mal schauen, was wir bis zur Abfahrt noch erleben. 

Bis bald

Eure Theodora


 

Samstag, 25. September 2021

Und plötzlich - Urlaub


Ich konnte es erst gar nicht fassen. Urlaub. Richtig echter Urlaub. Wir sind im Urlaub. Juchuuuu!

Heute waren wir auch schon gleich wandern. Mit Brotzeit. Und Ausblick. 


Es gab nur eine Sache, die nicht so toll war. Das, was Mama und Papa uns von der Brotzeit übrig gelassen haben, war….

…sehr überschaubar. 

Naja, kann man nix machen. Wir mussten ja nicht selbst laufen. Da reicht ja ein bisschen - ähm - Dekoration. 

Aber die Hauptsache ist, daß wir endlich im Urlaub sind. Urlaub. Ich werd verrückt. 

Ich berichte natürlich, sobald es etwas neues gibt. 

Bis bald

Eure Theodora

Dienstag, 31. August 2021

Gedicht des Monats (Juli/August) – Knall auf Fall


 Keine Ahnung, wann er kam.
Er war blitzschnell – gar nicht lahm.
Beugte sich keinem Gesetz.
Kam nicht zu spät und doch zuletzt.

Wie ein Blitz – nur ohne Donner.
Wie ein Platzregen im Sommer.
Da war mit einem großen Knall:
Der Monatsendgedichtseinfall.







Donnerstag, 26. August 2021

Mond-Nacht im Hotel

 Ich bin ja schon echt aus der Übung. Für den Bericht habe ich jetzt fast eine Woche gebraucht... Aber zwischendrin ist auch nicht wirklich etwas passiert.

Doch – unser Urlaub wurde abgesagt. Das ist passiert. Naja. Mumps war gar nicht soooo böse. Denn nun geht es Ende September doch wieder zu den anderen Kühen. Danach müssen wir ihn aber wirklich mal in die Badewanne setzen, wenn er sich wieder küssen lässt.

Achso. Ich wollte ja von unserer Mondnacht schreiben. Denn wir waren endlich mal wieder in einem Hotel. Auf Durchreise. Also nur eine Nacht.

Und am Abend hat der Mond so dolle geleuchtet, daß wir alle ganz verzückt waren. 

Man kann es ein bisschen auf dem Foto sehen. In echt war der natürlich viel viel größer. Das sah schön aus – so über der Stadt. Alles hat geleuchtet.

Eigentlich wären wir morgen Abend auch wieder in einer anderen Stadt gewesen, weil Mama und Papa ein Konzert besuchen wollten. Das wurde auch abgesagt. Leider. Aber sicher ist wohl sicher.

Apropos sicher. Gerade liest man überall #impfenschützt – das ist so ein Hashtag. Und ich finde auch, daß Impfen schützt. Also los – wer noch nicht war, sollte sich pieksen lassen. Ist nicht schlimm. Hat sogar Papa überlebt. Und der hasst Spritzen...

So und nun muss ich dichten. Denn es sind dieses Mal zwei – für Juli und August. Ich habe noch Reim-Schulden bei Euch.

 

Bis bald

Eure Theodora

Samstag, 31. Juli 2021

Was (ist das bloß) für ein Sommer…

Also ehrlich, das ist schon echt blöd. Man freut sich das halbe Jahr auf den Sommer. Dann erträgt man den Regen im Mai. Und den Juni erträgt man auch noch - man muss sich halt nachts zudecken, weil es so kalt ist… Aber wenn es im Juli endlich mal warm wird, ist es spätestens am nächsten Tag wieder kalt, dunkel und stürmisch.

Aber da mache ich jetzt nicht mehr mit. Ich habe meinen Badeanzug weggeräumt. Mumps und ich haben eine Beschäftigung gefunden, die zum Wetter passt. 


Und ich muss sagen: So schlecht ist das gar nicht. Lesen ist eigentlich ganz schön. 

Ich muss jetzt aber schauen, wie die Geschichte ausgeht. 

Bis bald

Eure Theodora


Mittwoch, 30. Juni 2021

Gedicht des Monats: Igel-Limerick (mit Schüttelreim)

 

 

Ein Igel läuft an mir vorbei.

Ich esse grad ein Spiegelei.

Er stolpert und schaut klagend her.

Ich verschlucke mich darauf so sehr,

Daß ich fast auf den Igel spei. 

 

 

 

Donnerstag, 24. Juni 2021

Urlaub – schon vorbei

Das ging irgendwie sehr schnell vorbei. Wir sind schon wieder zwei Tage zu Hause. Aber es war sooooo schön. Wir waren jeden Tag draußen und sind gewandert. Und irgendwie kommen wir immer wieder an Wasserfällen vorbei. Das gehört wohl einfach dazu.

Und weil ich ja nicht immer dasselbe schreiben kann, gibt es einfach noch ein paar Fotos. 



Hach, war das schön. Ich glaube, wir sind bald wieder mal dort. Es ist so hübsch friedlich und unaufgeregt. Da werden sogar Mama und Papa ganz ruhig. Außer beim Kniffel. Da wird es still – aber nicht ruhig – wenn Mama zum zehnten Mal verliert... Die hatte aber auch ein Pech.

Bis bald

Eure Theodora

Mittwoch, 16. Juni 2021

Was ist das denn? Ach, Urlaub. :)

Uuuunnnnglaublich. Ich melde mich – aus dem Uuuuuurlaub!
Wahnsinn, oder? Ich fand Urlaub ja schon immer Spitze. Aber das ist wirklich ein so tolles Gefühl, mal wieder das Fell zu lüften... Wahnsinn.
 
Deshalb mache ich es auch kurz, weil wir den Urlaub jede Sekunde genießen wollen. Also nur ein paar Bilder und ein paar Worte – danach wird gechillt und wer weiß was noch... 
 
Die ersten Tage haben wir mit einfachen Wanderungen begonnen. Also Mama und Papa sind gewandert. Wir waren im Rucksack und haben alles überwacht. Wir mussten aber nie eingreifen. Die beiden können es noch. Nix verlernt im Lockdown. 
 
Wir waren auf wundervollen Wiesen.
Und Mumps hat Kontakt zu seinen Artgenossen aufgenommen.
Sehr engen Kontakt.
Es gibt auch wundervolle Bäche und Flüsse, die bei den Temperaturen ein bisschen für Abkühlung sorgen.

Das war es auch schon. Da wir hier schon öfter waren, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich weniger schreibe. Wir genießen den Urlaub und dieses Mal gibt es nicht jeden Tag was zu lesen. Wenn uns danach ist, schreiben wir nochmal. Ansonsten bleibt es ruhig. 

Bis bald

Eure Theodora




Montag, 31. Mai 2021

Gedicht des Monats - nein zwei

Nachtigall 1 

Ich steh im Bett, wie nach nem Knall.

Nichts, außer Dunkelheit - überall.

Was hat mich aus dem Traum gerissen?

Hat dieses Etwas kein Gewissen?

Achso. Es war die Nachtigall. 



Nachtigall 2


Laut, wie ein Flugzeug mit Überschall-

Geschwindigkeit und dessen Knall,

Schreit sie mich nachts aus dem Bett.

Das finde ich nun gar nicht nett.

Trotzdem hat sie was - die Nachtigall.

Donnerstag, 13. Mai 2021

Ein Konzert. Ein Konzert.

Letzten Samstag waren Mama und Papa auf einem Konzert. Und wir durften mit! Waren wir aufgeregt...

Jetzt fragt Ihr Euch sicher, wieso wir auf ein Konzert durften, wo doch alle zu Hause bleiben müssen. Genau. Es müssen alle zu Hause bleiben. Also findet das Konzert auch zu Hause statt. Schlau, oder?

 

Das ist das tolle am Internet. Man kann Leute zu sich ins Wohnzimmer "holen" und umgekehrt. Die Show (man sagt "Show" – dann denken Mama und Papa, sie seien cool und noch jung, hihi) von den Donots (die sind echt lieb) war wirklich so, daß man sie sehen konnte und sie uns. Verrückt! 

Guckt mal, da rechts. Das bin ich! Und das konnten auch die Donots sehen. Und alle anderen. Das war sozusagen mein Auftritt. Vielleicht darf ich ja bald mit auf richtige Tour, wenn endlich wieder alle raus dürfen und wieder echte Konzerte sind. Es war wirklich schön, daß mal wieder was los war. Und es war ein toller Abend. Aber so richtig "zum Anfassen" ist es schon toller. Obwohl. Dann müssen wir bestimmt wieder im Hotel warten, weil Mama und Papa es zu gefährlich für uns finden oder es beim OpenAir regnet. So gesehen haben Wohnzimmerkonzerte schon eindeutige Vorteile... Mal sehen, wann wieder eins ist. Ich werde berichten.

Bis dann

Eure Theodora

Freitag, 30. April 2021

Gedicht des Monats: Die Eisheiligen

 

 

Ein sogenanntes Wetterphänomen
Ist meist auf irgendeine Art extrem.
Im Mai kommt es so an fünf Tagen,
daß diese fünf verschiedene Namen tragen.

Mamertus und Pankratius,
Servatius und Bonifatius.
Doch bringen es Jungs alleine nie.
Deshalb kommt am End´ die kalte Sophie.

Da sie sich nicht an der Erderwärmung beteiligen,
Nennt man sie auch die „Eisheiligen“.
Und an dem Namen ist echt etwas dran.
Zieht Euch also lieber wirklich warm an.

Ein Mittel gegen Langeweile

Wir können es kaum erwarten, endlich wieder mal rauszukommen und wenigstens mal für einen Tag in ein Hotel zu fahren oder so. Aber das geht ja allen so. Und wichtiger ist ja auch, daß Mama und Papa gesund bleiben. 

Trotzdem ist es manchmal ganz schön langweilig. Aber was soll man auch den ganzen Tag machen? Mama sagt schon lange, wir sollen doch mal was spielen. Verstecken zum Beispiel. Verstecken? Ist doch langweilig, oder?

Das dachten wir. Aber warum nicht doch mal probieren. Also sind wir raus in den Garten und ich habe zuerst gesucht...

 Das konnte ja was werden. Der Garten ist dann doch ganz schön groß...

Naja, Mumps hat es mir aber nicht sooo schwer gemacht. Und ich habe ihn schnell gefunden, weil er so sehr gezittert hat. Es ist doch noch sehr kalt bei uns...
Wir haben dann lieber drinnen weitergemacht und als nächstes durfte Mumps auf Suche gehen. Hipi hat sich versteckt – muss aber noch ein paar Sachen lernen.

So ging es munter weiter. Und Kunigunde war mit dem Versteck am kreativsten. Zum Glück hat Maus eine gute Nase, sonst wäre das kleine Schwein sicher irgendwann blau statt rosa gewesen.
So ging das eine ganze Zeit quer durchs Haus. Und sogar Hipi hatte Glück beim Suchen, weil andere wohl die gleichen Fehler machen, wie sie selbst.
Gilbert hat ganz schön doof aus der Wäsche geschaut. Wortwörtlich.

Ja. OK. Versteckenspielen kann schon Spaß machen. Ich muss das wirklich zugeben. Danke Mama. Was hast Du noch für Tipps gegen Langeweile?

Aber vorher kommt noch das Gedicht. Ich muss mich mal an die Arbeit machen. 

Bis bald

Eure Theodora

Mittwoch, 31. März 2021

Gedicht des Monats: Oster-Limericks

 Limerick 1:

Drei Könige weit weg - ganz fern,

Riefen an Weihnachten „Oh, Stern!“.

Glaubt man den falschen Propheten,

Mussten sie nur lang genug beten

Und – schwups – war es schon Ostern. 




Limerick 2:


Ostern ist die tolle Zeit,

In der sich ohne jeden Streit

Hase und Henne schnell einig werden.

Die eine muss legen, der andere färben.

Ente und Igel erblassen vor Neid.