Sonntag, 26. Januar 2020

Endlich wieder mal gewonnen

Na, das wurde wieder einmal Zeit. Mehr als 8 Jahre ist es her, daß ich eine Misswahl gewonnen habe. Naja. Wenn man nicht teilnimmt, kann man nicht gewinnen... hihi.

Aber nun ist es soweit.
Ich trage einen Titel. Und ich habe ihn verdient gewonnen.

Ich bin...
 Miss Günstig 2020

Vielleicht nehme ich jetzt wieder öfters an Misswahlen teil. Das macht echt Spaß!

Bis bald
Eure Theodora



 

Dienstag, 31. Dezember 2019

Berühmte Irrtümer – heute: Brot statt Böller

Ich habe es für Euch probiert – es funktioniert einfach nicht.
Und bevor hier wieder jemand meckert oder schlauer sein möchte: Ja, das Brot war trocken genug. Zündet nicht. Knallt nicht. Durchgefallen. 

Fazit: Brot ist kein Böller-Ersatz. So.

Naja. Nachdem alle Böller im Ort ausverkauft sind, wird es ein sehr ruhiges Silvester für uns. Mama und Papa sind auch nicht da. Sturmfrei also. Ohne Böller... Müssen wir halt laut in die Pfoten klatschen. Klingt mit Fell natürlich hübsch dumpf. Toll.

Ich wünsche trotzdem allen Lesern und allen Menschen, die ich kenne oder die mich kennen, einen guten Rutsch! Kommt gesund ins neue Jahr. Ich brauche schließlich auch nächstes Jahr wieder Publikum – hihi.

Vielen Dank für dieses tolle Jahr. Danke an Mama und Papa, die mit uns jeden Quatsch mitmachen und danke an alle treuen Fans. Ihr seid toll!

Bis nächstes Jahr,
Eure Theodora 

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Gedicht des Monats: Überraschendes vom Weihnachtsschnak


Seit Tagen schaue ich gebannt
Und bin auch etwas angespannt,
Ob der Weihnachtsschnak zum Fest
Sich dieses Jahr wohl blicken lässt.

Haben uns zweimal verpasst,
Weil im Urlaub wir geprasst
Und Weihnachten nicht zu Hause waren.
Er und wir – in verschiedenen Jahren.

Doch dieses Mal würden wir uns sehen.
Es müsste mit dem Teufel gehen,
Wenn der kleine Kerl nicht kommt.
Und schon höre ich ein Summen prompt.

Der liebe Schnak schwirrt an mein Ohr
Und kommt mir froh und munter vor.
Er strahlt und lächelt sehr entrückt.
Ich hoffe, er ist nicht verrückt.

Er sagt, er muss mir viel erzählen.
Ich könne zwischen „gut“ und „toll“ auswählen,
Wenn es um die Art der Nachricht ging.
Da bleibt die Neugier nicht gering.

Ich wähle „toll“ und sperr die Ohren
Auf und bin beinah verloren.
Der kleine Schnack redet im Schwall.
Doch ist es kein Verbal-Durchfall.

Es sind die tollsten Dinge, die er sagt.
Und kein Zweifel an mir nagt,
Daß er sich das ausgedacht,
Oder gar gelogen hat.

Der Weihnachtsschank hat sich verliebt.
Daß es sowas heut‘ noch gibt.
Er ist sehr glücklich, sagt er mir.
Und strahlt – das kleine Rüsseltier.

Sie ist wie er eine Festtags-Mücke.
Doch füllt sie nicht die gleiche Lücke
Zwischen Nikolaus und Santa Claus,
Sondern hilft lieber an Ostern aus.

Sie heiraten gleich nächstes Jahr,
Weshalb er heut auch spät dran war.
Es gibt viel zu organisieren,
Auch beim Eheschluss von Stechtieren.

Er muss jetzt los, was ich verstehe.
Ich wünsch‘ ihm Glück für seine Ehe.
Er fragt noch, ob ich Pate werde,
Von seiner kleinen Schnaken-Herde.

„Sehr gern“, rutscht mir sofort heraus.
Und denke gleich danach „Oh Graus“.
Die kleinen wollen sicher einen Haufen
Blut gleich nach dem Taufen.

Doch der Weihnachtsschnak grinst mich an:
„Meine Frau lebt streng vegan.
Es wird trotzdem eine große Sause.“
Er lächelt, winkt und fliegt nach Hause.

Nun sitze ich beseelt vorm Baum
Und hoffe nur, es war kein Traum.
So schöne Neuigkeiten – die sind rar
Und das an Weihnachten – einfach wunderbar.




Montag, 23. Dezember 2019

Zwei Merkwürdigenkeiten

Ja, ich finde Weihnachtsmärkte schon toll. Ist zwar immer zu voll – aber es riecht so lecker und Mama und Papa werden mit jedem Glühwein lustiger...

Also waren Mumps und ich wieder einmal mit den beiden in Erlangen auf insgesamt 3 Weihnachtsmärkten. Ist schon fast Leistungssport.
Aber beim letzten Markt gab es etwas merkwürdiges. Kein Stand mit Mandeln oder Alkokohl. Keine Taschen, Tassen, Tannenzweige. Nichts mit Wachs oder heißem Fett.

Es waren zwei Kleider, die dort standen und hintern denen man den Kopf durchstecken konnte. Haben wir gemacht. Und ich finde, daß Mumps so ein Kleid auch gut stehen würde. Mir ja sowieso. Bin ja auch ein Nilpferd von Welt und ich kann so etwas tragen.
Aber weshalb die auf dem Weihnachtsmarkt stehen? Ich habe es nicht herausgefunden.

Am nächsten Morgen gab es noch etwas Komisches. Ich habe diesmal keinen Glühwein getrunken. Ich schwöre.
Jedenfalls stand bei Oma ein Adventskalender. Das ist noch unverdächtig.
Wenn man den aber mal anschaut, da ist das schon anders:
Das bin doch ich, oder? Wie komme ich auf den Kalender? Und warum bezahlen die Hersteller keine Lizenzgebühren? Ist das legal??

Leider hatte ich keine Zeit, der Sache weiter nachzugehen. Momentan liege ich auf der Lauer nach dem Weihnachtsschnak. Der ist wieder in der Nähe. Sowas spüre ich...

Ich berichte, ob ich ihn gefunden habe.

Bis bald
Eure Theodora

Dienstag, 17. Dezember 2019

Ein Glühwein, ist ein Glühwein zuviel

Heute kann ich wieder schreiben, ohne daß sich alles dreht.
Alkohol ist einfach ein Teufelszeug. Nie wieder.

Wir waren mit Mama und Papa auf einem großen Weihnachtsmarkt in Regensburg. Der war toll. Und irgendwie haben wir die beiden überredet, daß wir auch einen Glühwein bekommen dürfen. Mit Alkohol.  
Ich erinnere mich nicht mehr an alles. Aber als Papa mir die Fotos gezeigt hat, bin ich voll erschrocken. Und mir ist das auch ein bisschen peinlich...

Mumps und ich sind doch Freunde. Kein Liebespaar...
Ich habe ihn noch nicht gefragt, ob er sich an alles erinnert. Aber eigentlich verträgt er ja noch weniger als ich. Mmmhhhh.

Außer den Fotos mit dem Herz ist aber nix schlimmeres passiert. Ich hoffe nur, daß Mumps das auch alles als großen Spaß in Erinnerung hat. Huijuijui... 

Später scheinen wir noch mehr Quatsch gemacht zu haben. Eher so alberne Sachen, wie den Budenbesitzern aufs Dach zu krabbeln, um Fotos mit dem großen Weihnachtsbaum zu machen. 
Auf dem nächsten Weihnachtsmarkt bleibe ich nüchtern. Ist besser... Wenn ich wieder mitdarf. Hoffentlich.

Ich werde berichten.

Bis bald
Eure Theodora 


  

Samstag, 30. November 2019

Gedicht des Monats: Jäger-Limerick



Draußen ist es recht kalt.
Ein Elch geht durch den Wald.
Der Jäger grüßt sehr nett,
Denkt – ach, die Babette.
Na, er wird wohl langsam alt.



 

Donnerstag, 21. November 2019

Alle Jahre wieder – eine Schifffahrt die ist laut

Ohjeh, meine Fans sind schon in Sorge, weil ich noch nichts vom zweiten Teil des Urlaubs geschrieben habe. Das tut mir leid. Entschuldigt bitte.

Aber als wir auf dem Schiff waren, gab es nie genug Netz, um den Bericht mit Bildern zu schicken. Deshalb wollte ich warten, bis wir wieder an Land waren. Doch sobald wir runter vom Kahn waren, ging es auch schon schwups in den Flieger und wir saßen schneller zu Hause im Bett, als wir gucken konnten.

Also – hier der Bericht.

Es war ja nun schon unsere dritte Fahrt mit den verrückten Musikfans und Bands. So langsam werden wir Profis. Und doch ist es immer wieder schön, wenn man so übers Meer schippert. Allein die Farben sind soooo toll! 
Die Landgänge waren diesmal etwas kürzer, denn an den Orten waren wir schon und Mama und Papa hatten einen Kaufrausch und keine Lust auf Sightseeing. 
Wir hatten trotzdem unseren Spaß mit den Einheimischen, die alle etwas steif wirkten...
Der zweite Tagesausflug war dann schon etwas spannender. Also für mich und Mumps.
Es gibt da so eine Insel, die nur für die Schiffe bebaut worden ist. Also eher für die Passagiere. Also auch für Mumps und mich.
Allein die große Sandburg am Eingang war eine Wucht.  
Allerdings meinte Mama, daß es die Leute auf der Insel nicht so toll finden würden, wenn ich meinen Namen reinschreiben würde. Leider hat sie mich noch erwischt, bevor ich es probieren konnte...
Spannend wurde es dann auch noch, denn die einzigen Einheimischen sind echte Drachen. Die sehen nicht nur gefährlich aus. Die kommen einem auch gefährlich nahe. Und wenn man von Nahem in so ein Maul guckt, kann es einem schon mulmig werden. Da passt sogar ein ganzer Mumps rein...
Aber das eigentlich tolle an Bord ist die Musik. Diesmal durften wir sogar zwei Konzerte ganz mit ansehen, weil die unter Deck waren und die Bands akustisch gespielt haben. Also nicht ganz so laut. Wenn es zu laut wird, schmilzt die Watte im Kopf – sagt Papa zum Mumps und mir immer... Ob das wohl stimmt?

Jedenfalls war es wieder soooo toll und wir hatten echt Spaß. Also ich würde das glatt nächstes Jahr wieder machen. Mama und Papa meinen aber, daß sie erstmal gucken müssen, ob das klappt und welche Bands spielen. Pöh. Die Hauptband ist doch immer die gleiche und die ist echt witzig. Also Mama und Papa: Mumps und ich wären dabei!

So und jetzt schaue ich wieder weiter nach dem Weihnachtsschnak. Ich habe gehört, daß der dieses Jahr wieder vorbeischauen will. Da der aber sooo klein ist, muss ich echt aufpassen, daß ich ihn nicht verpasse.

Bis bald
Eure Theodora

Freitag, 8. November 2019

Überlebenswichtige Überlebenstipps vom Nilpferd – Teil 1

Tolle Überschrift, oder?
Ist mir ganz allein eingefallen. Glaube ich.

Jedenfalls habe ich überlegt, daß es ja vielleicht hilfreich sein könnte, wenn ich meine ultimativen Überlebenstipps mit Euch teile. Ich komme ja viel rum und erlebe viel...

Also ich starte einfach mal:

In südlich gelegenen Ländern scheint oft die Sonne sehr stark.
Schnell kann es passieren, daß man einen Sonnenstich bekommt (neben Ausbleichen die zweitschlimmste Folge von zu langem Aufenthalt in der Sonne).

Dem kann abgeholfen werden, wenn man eine Kopfbedeckung trägt.
Vergessen einzupacken? Ohje...

Aber das ist nicht schlimm, weil sich oft etwas findet, das man gut als Kopfbedeckung benutzen kann. So wie man hier gut sehen kann.

Einfach eine große Muschel auf die Murmel und schon kann die Sonne scheinen, ohne daß es wehtut.

Das war der erste Überlebenstipp von Theodora – dem Nilpferd von Welt.


So und jetzt zu unserer Reise.

Wir waren nun fast 5 Tage hier und haben uns toll erholt. 
Erholung heißt in dem Fall auch, daß wir wirklich nicht viel gemacht haben. Deshalb gibt es auch nicht viel zu berichten...

Heute waren wir noch einmal beim Leuchtturm, weshalb es überhaupt ein schönes Foto von uns gibt.

Die anderen Bilder zeigen uns immer nur im Schatten im Liegestuhl oder schlafend im Bett. Wer will das schon sehen?

Morgen geht es dann zum zweiten Teil des Urlaubs. Ab zu den verrückten Menschen auf dem Schiff.

Ich werde berichten
Eure Theodora

Dienstag, 5. November 2019

Müßiggang

Erstmal zur Beruhigung: Wir sind gut angekommen.

Ich hatte wirklich vergessen, daß ich noch nichts gepostet habe.
Also nicht am ersten Tag – da gab es einfach nichts zu schreiben. Da waren wir in einem Flughafenhotel und das tollste war die Aussicht auf den Golfplatz. Aber selbst dafür waren die Scheiben zu dreckig...

Naja. Jetzt sind wir aber schon seit vorgestern in dem Hotel, in dem wir schon zweimal waren. Und das ist ganz gut. Denn Mama hat sich ne Erkältung mitgebracht. Zu Hause hatte sie keine Zeit für sowas und nun kümmern sich beide liebevoll umeinander. Also Mama um die Erkältung und die Erkältung um Mama. Die sind echt unzertrennlich.

Ja und das Gute daran, daß wir schon hier waren: Mama und Papa haben keine Sorge, daß sie irgendwas verpassen. Wir auch nicht. Der Strand läuft nicht weg und die Piepmätze kann man zum großen Teil auch von der Terrasse sehen. 

Also bleiben Mumps und ich einfach noch ein bisschen hier und üben Müßiggang.
Muss ich den wirklich üben? Mmmhhhh???? 

Aber bald geht das Abenteuer weiter und es wird bestimmt noch sehr lustig.

Ich werde berichten.

Bis dann
Eure Theodora
 

Samstag, 2. November 2019

Da sitzen wir gleich drin (ohne Worte)


Sieh da, der See ist weg. Und sieht man kurz weg, ist der See da.

Vor einer Woche waren wir mit Mama, Papa und mit Oma und Opa in der Schweiz.
Aber nicht da, wo die beim Sprechen immer einen Vorrat Knäckebrot im Rachen stecken haben (knackchchknackchch), sondern in dem Teil, in dem die nur französisch sprechen. 

Gut, daß Mama übersetzen konnte. Wir wären sicher nie allein dort durchgekommen.
Wir wären alle verhungert oder verdurstet...

Jedenfalls lag unser Hotel direkt am Genfer See.
Fällt Euch etwas auf?
Genau – der See war nicht zu sehen.
Mist. 

Aber wie so oft – man muss manchmal nur ein bisschen warten und schon – schwuppdiwupp – ist alles ganz anders als zuvor. 
Der See kam langsam in Sicht. Gut. Und sehr hübsch. 
Wir waren dann noch viel viel später am Seeufer. Und da war er dann in voller Pracht zu sehen. Ein sehenswerter See. Seeblick seh ich am liebsten. Hihi.

Wirklich. Es war wundervoll. Und liebe Menschen haben wir auch getroffen.
Also ein ganz toller Kurzurlaub.

Wir haben allerdings überlegt, ob wir überhaupt aus der Tasche aussteigen, weil es ja jetzt schon wieder ins Flugzeug geht.
Und wenn man schonmal so gut in Form gepresst wurde....
 
Na gut – wir sind nochmal ausgestiegen. Aber jetzt geht es gleich los.
Ich werde berichten.

Bis dann
Eure Theodora

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Gedicht des Monats: Die Zweifel des Herrn Eiffel


Selbst Herrn Gustave Eiffel
Plagten manchmal starke Zweifel.

Zwar war er durchaus kreativ
Und auch konnte man konstruktiv
Ihm kaum das Wasser reichen.
Dennoch musste etwas von ihm weichen.

Es grämte ihn zwar sehr:
Doch weil Umlaute nur schwer
Über der Franzosen Lippen kamen,
Opferte er seines Vaters Namen.

Denn es war auch damals schon
Im Marketing der gute Ton
Entscheidend für hopp oder topp.
Ein "Bönickhausen-Turm" wär‘ wohl eher ein Flop.





Montag, 28. Oktober 2019

Herbstwanderung

Vor einer Woche waren wir mit Mama, Papa, Daniel und Djiego wandern.
Wir waren auf einer Unterburg. Keine Ahnung, warum die so heißt. Es ging nämlich ganz schön nach oben...

Wir haben tolle Fotos gemacht. 

War nur nicht ganz so einfach, ein Bild ohne Djiego zu machen.
Obwohl – man sieht ihn vor den Steinmauern eh kaum. Perfekte Tarnfarbe...hihi. 
Und dann ging es noch weiter rauf. Zum Fuße des Kyffhäuser-Denkmals. Ein ganz schön großes Teil.
Wir sind aber nicht raufgegangen. Da waren zu viele Leute...
Lieber nochmal den Ausblick genießen. Schließlich sind wir ganz schön weit nach oben – getragen worden.
Am Schluss waren wir noch auf einer Königspfalz. Ich habe bis jetzt noch nicht verstanden, was das genau ist. Aber die hatte einen tollen Eingang.
Ganz schön groß das Tor...
Seht Ihr uns?
Aber jetzt, oder?
Das war jedenfalls ein ganz toller Ausflug und Djiego hat auch nicht versucht, uns zu fressen oder durchzukauen. Ist ja auch nicht selbstverständlich.

Ja und dieses Wochenende waren wir auch unterwegs. 
Aber davon mehr demnächst auf diesem Kanal.

Bis bald
Eure Theodora
 

Montag, 30. September 2019

Gedicht des Monats: Herbst-Limerick




Das Sommerloch war lang und leer.
Weniger Aktion geht kaum mehr.
Doch Hoffnung wird sich nicht lohnen:
Ich hab Herbstdepressionen.
Jetzt muss erstmal ne Pause her. 




Dienstag, 24. September 2019

Wien, Wien, nur Du allein (machst noch keinen Sommer)

Vor eineinhalb Wochen waren wir mit Mama und Papa in Wien. Ist schon lange her. Aber ich wusste nicht, was ich schreiben soll... Denn es gibt nur ein Foto und wir haben nicht viel erlebt.

Es ist schon immer toll, wenn wir mit unterwegs sein können. Und auch diesmal war es eine Tour. Als Tournilpferd ist eine Tour ja ohnehin Pflicht. Na gut – es war eine Ein-Konzert-Tour. Also ein Konzert. Aber dafür ein ganz besonderes. Nämlich ein Abschiedskonzert einer sehr alten Band, die Papa schon fast sein ganzes Leben lang kennt...

Naja – wenn man das bei Papa schreibt, muss die Band ja schon zu Staub zerfallen sein. Aber für ein Konzert hat es wohl noch gereicht. Hihi. 

Und leider musste Mumps und ich im Hotel bleiben.
Da war aber diesmal nix los. Auch, weil wir beide keine Kraft mehr hatten, Blödsinn zu machen. Wir waren einfach nur müde. Ach ja – wir sind mit dem Zug gefahren. Freiwillig. Und Zugfahren macht uns immer sooooo müde.

Also nochmal von Anfang. Wir waren in Wien und haben nichts erlebt. Deshalb gibt es auch nichts zu schreiben. Es gibt da nur dieses Bild und auch das ist nicht richtig schön, weil man nur Häuser sieht. Aber das war unser Blick aus dem Hotelzimmer. Ja. So ist das.
Hier also das Foto aus Wien. Tataaaaa:
Ich habe Euch ja gewarnt. 

So und nun denke ich mir ein Gedicht aus. Ist schon wieder ein Monat rum... 

Bis bald
Eure Theodora

Samstag, 31. August 2019

Gedicht des Monats: Schreib-Auswurf



Tage und Wochen kam hier nichts.
Nicht die Spur eines Berichts.
Doch nun gleich zwei mit einem mal.
Und jeder einzelne war sehr genial. 

Das nennt der Laie produktiv.
Doch ich finde das sehr naiv.
Das kommt nie in ein Buch von Bernd Schurf.
 Ich hatte einfach Schreib-Auswurf.


Berge, Seen, Theodor

Und hier ist schon der nächste Sommerloch-Nachzügler-Bericht:

Wir waren mit Mama und Papa in Tirol. Ultrakurzer Kurzurlaub. Also nur einen Tag.
Aber für den einen Tag haben wir viel gesehen und unternommen.

Gestartet sind wir mit einer Wanderung am See entlang. Diese Gebirgsseen sind herrlich klar und die Farbe einfach toll.

Allerdings war jede Menge Verkehr.
Neben den Touristen fuhr unter anderem eine Dampflokomotive (gefüllt mit Touristen)... 
...und auf dem See war auch jede Menge los.
Nachdem wir dieses größenunabhängige Entenrennen zu Ende geschaut haben, ging es mit der Seilbahn ganz nach oben.
Wahnsinn, wie toll der Blick von dort ist. Die Berge und davor der See. Da wird man ja ganz seentimental. Huch.

Und auf der Alm war es auch schön.

Mumps konnte seine Artgenossen zwar nicht sehen. Gerochen haben wir aber alle, daß da vor kurzen welche gewesen sein müssen. Bin ich froh, daß Mumps stubenrein ist...tssss. 

Dann ging es schon wieder an den Abstieg. Sagt man Abstieg, wenn man wieder in die Gondel talwärts steigt? Oder heißt es "man gondelt hinab"? Schwierig. Macht man ja auch nicht alle Tage...

Jedenfalls habe ich ihn dann nochmal von Nahem gesehen. 
Er war wunderschön. Und er hieß Theodor.
Nein, ich habe mich nicht wirklich verliebt. Aber den Namen mochte ich sofort. Hihi...

Und jetzt ist der Schreibstau schon wieder aufgeboben. Alles ist raus, was raus musste. 
Ja, es war wenig. Sommerlöcher zeichnen sich ja nun aber auch dadurch aus, daß es wenig zu berichten gibt.

Aber zum Glück ist ja der Sommer bald vorbei.

Bis bald
Eure Theodora
 

Rüstiges Haus

Uijuijui – wir waren wohl wirklich im Sommerloch gefangen.
Viel ist nicht passiert und das bisschen, das passiert ist, habe ich nicht einmal gepostet.
Na sowas.

Dann kommen jetzt gleich zwei Beiträge schnell hintereinander.
Turbomäßig vom Turbo-Nilpferd.

Vor ein paar Wochen wurde unser Haus eingerüstet. Das heißt so, wenn man um das Gebäude ein Gerüst stellt. Komische Worte gibt es. So, wie "überkront". Ich dachte immer, das wäre eine andere Ausdrucksweise von "gekrönt". Aber Papa hat mir den Unterschied gezeigt. Da war ich erstmal erschrocken, weil ich dachte, er will mich fressen.

Aber ich schweife ab.

Das Haus wurde eingerüstet und natüüüüürlich musste ich da ganz nach oben! Ist doch klar, oder?  
Und wie Ihr sehen könnt, ist Mumps tatsächlich mit rauf. Er hat nicht mal gefiept. Der wird immer mutiger...

Vo da oben hat man einen tollen Ausblick:
Das war auch schon der erste Bericht. Mehr ist da nicht passiert. Keiner vom Gerüst gefallen. Niemand oben geblieben. Alles ganz unspektakulär. Aber schön war es trotzdem, alles im Garten mal von ganz oben zu sehen...

Bis gleich
Eure Theodora

Mittwoch, 31. Juli 2019

Gedicht des Monats: Kind der Werbung




Beschreibe Dich in ein paar Worten,
Heißt es immer allerorten.
Versuch ich es, droht die Enterbung.
Bin ein Fan von alter Werbung.
 Das Verständnis ist nicht optimal.
Ich versuche es trotzdem einmal:
 
Theodora heiß ich.
Wick-Bonbons zerbeiß ich.






Dienstag, 30. Juli 2019

Ein Maul voll Kuschels

Ich muss zugeben, daß hier in meinem Blog wirklich wenig los ist.
Sommerloch halt. Wird Zeit, daß wir wieder einmal in Urlaub fahren...

Das dauert aber noch ziemlich lang bis zum nächsten. Deshalb gibt es ab und an eben nur ein paar Ausflugsbilder.

Und Sommerloch heißt wohl auch, daß es manche Sachen doppelt gibt. Aufgetragene Ausflüge sozusagen. So wie der nach Coburg.

Coburg? Manche Leser suchen jetzt vielleicht schon, wann das war.
Vor zwei Jahren. Und damals waren wir auf der Veste. Als Burgfräuleins.
Und jetzt kommts: Wir waren diesmal auch auf der Veste. Tadaaaaa!

Also hübsch ist es dort schon. Ja, kann man sagen.
Und hübsch groß ist die. Guckt mal:
 
Na? Habt Ihr uns entdeckt? Diese kleinen Punkte auf der Mauer sind wir.
Da sieht man mal, wie dick die Mauern sind und wie riesengroß die Burg...

Von was können wir denn noch berichten, wo wir doch schon mal da waren?
Ach ja. Von unserem grenzenlosen Mut!

Mumps und ich waren nicht nur in der Höhle des Drachens, sondern saßen sogar in seinem Maul. Todesmutig würde ich sagen.
Und spitze Zähne hatte der!
Die waren aber schon rostig – stand wohl schon länger da...
Aber der schaut schon schaurig aus, oder?
Ich war ganz stolz auf Mumps. Der wäre früher bestimmt nicht mitgegangen.

So, das war auch schon der Ausflug. Mal sehen, was diesen Sommer trotz Loch noch passiert.

Ach ja – es passieren auch schöne Dinge. Zum Beispiel, daß unser Fan Ta.Lo mir zum Seitengeburtstag gratuliert. Vielen Dank! Hat mich sehr gefreut.

Jetzt muss ich mal mit Gedichtschreiben anfangen. Der Monat ist schon wieder rum.

Also bis bald und passt auf, daß Ihr nicht in der Sonne ausbleicht
Eure Theodora