Donnerstag, 27. November 2014

Gedicht des Monats: Adventslaune



Am Himmel schreien Vogelschwärme,
Während ich mich drinnen wärme.
Seh wie Mumps Lebkuchen speist.
Weiß genau, was das jetzt heißt.

Bald geht es von vorne los.
Tannenduft, Kerzen im Moos.
Rentierschlitten mit Paketen.
Bald gefolgt von Leuchtraketen.

Diese Zeit ist einfach klasse.
Mache mir gleich eine Tasse
Glühwein ohne Alkohol,
Weil ich den nicht trinken soll.

Trotzdem komme ich in Stimmung,
Auch der Mumps ist schon ganz hin und
Weg wenn er kurz daran denkt:
Bald geht's los: es wird Advent!




Dienstag, 18. November 2014

Hamburch – Vitamine sind gefährlich

Am Wochenende waren wir in Hamburg.
Mama und Papa sind in ein Konzert gegangen. Aber da durften wir nicht mit, weil es "zu gefährlich" war. Pah! Nilpferde haben keine Angst. Wie oft soll ich das Papa denn noch erzählen...

Naja, wir waren also im Hotel und haben uns ein bisschen gelangweilt.

Plötzlich hat Mumps einen leckeren Apfel gesehen und ich konnte ihm ansehen, daß er ihn für sich alleine stibitzen wollte. OHNE MICH!

Also ging es im wilden Galopp durch's Zimmer.
War ganz schön gefährlich, weil die Äpfel in Hamburg ganz weit oben an der Wand angebracht sind.
Natürlich habe ich gewonnen! :)

Konnte aber dann doch nicht über's Herz bringen, den allein zu verputzen und habe ihn mal lecken lassen... Nein, wir haben natürlich geteilt!

Mama und Papa sind dann auch irgendwann wiedergekommen und haben gaaaanz schlimm nach Qualm gerochen. Bäh! Da sitzen wir also brav im Hotel und futtern Vitamine und die beiden tingeln durch verrauchte Bars. So ist das also mit den Vorbildern...

Bis bald,
Eure Theodora



Samstag, 8. November 2014

Sechsvierzig – wie Papa mich vorgeführt hat

So, jetzt bin ich endgültig berühmt! Jawohl.

Papa hat einen Vortrag über mein Blog (also das hier!) gehalten und alle haben gaaaanz aufmerksam zugehört. Toll!
Ich war auch mit und habe gelauscht, ob er auch keinen Quatsch erzählt.
Hat er aber nicht. Er hat sich nur ein bisschen lustig gemacht, daß ich in Las Vegas gespielt habe und nicht sooo viel gewonnen. Aber Geld ist doch Geld, oder? Naja, immerhin habe ich nicht verloren!

Der Abend war toll und wir gehen bestimmt wieder hin. Vielleicht berichtet ja noch mal jemand anderes über sein Kuscheltier?

Achja, die Veranstaltung heißt "sechsvierzig". Was das bedeutet weiß ich nicht sooo genau. Kann Papa Euch erklären. Ich fand es jedenfalls lustig und bin ein bisschen stolz, daß er mein Blog vorgestellt hat. Naja, ein eigenes hat er ja nicht – so gesehen...

Bis bald und einen schönen Herbst (ich hole mal den Drachen),
Eure Theodora




Dienstag, 21. Oktober 2014

Spiel und Spaß in Franken

Oh, das war toll! Wir waren am Wochenende wandern.
Mit Mama und Papa und gaaaanz tollen Menschen...

Wir waren in Franken unterwegs – so wie letztes Jahr. Nur kürzer.
Dafür hatten wir unsere eigenen Wanderstöcke. Und die sind praktisch. Als Ausguck!
So wie letztes Mal waren auch die tollen Ausblicke...

Aber es gab auch ein paar neue Sachen: Ein Spielplatz! Und was für ein toller...
Mit Burgenrutsche!
Die ist bestimmt extra für Kuschels gemacht. Jedenfalls rutscht man als Kuschel suuuuperschnell!
Der Streichelzoo ist allerdings komisch.
Die haben da ein Einhorn, dem das Horn abgesägt wurde...
Aber das wollte nicht mit uns reiten. Fühlte sich wohl nicht wohl.
Und dann der Höhepunkt: ein Kletterpark nur für uns!

Ui, das war ganz schön schwindelerregend!

Ein tolles Wochenende. Jaaaa, können wir öfter machen.
Jetzt bin ich aber geschafft und schlafe erstmal ein paar Tage durch.

Bis bald,
Eure Theodora!

Montag, 13. Oktober 2014

Auf Tour: von Bärchen und Schäfchen


Letzte Woche waren wir mit Mama und Papa auf Tour. Endlich wieder!
Naja, hatte ich mir irgendwie spannender vorgestellt. Also wie damals, als wir mit ins Konzert durften...

Diesmal also wieder nur Hotel für uns Kuschels.
Aber immerhin durften wir mitfahren. 

Und im Hotel gab es wieder diese lustigen Gummibärchen.
Wobei: es sind ja eigentlich Gummischäfchen... 
Also genau genommen "Schlaf-Schäfchen".
Soll man da beim Essen zählen und dann einschlafen?
Das ist doch üüüüüberhaupt nicht gut für die Zähne!
Und wenn man sich im Schlaf verschluckt?

Naja, wir haben das dann anders gemacht und Mumps hat gezählt, was ich an Schäfchen verdrückt habe. Oder sagt man trotzdem Bärchen? Mmmmh? Keine Ahnung.

Jedenfalls ist Mumps dann beim Zählen eingeschlafen. Das geht doch nicht!
Woher soll ich denn dann wissen, wieviel ich gegessen habe?

Also habe ich ihn geweckt und er sollte mit der zweiten Tüte nochmal mitzählen...
Hat er dann zwar gemacht – ist aber wieder eingeschlafen. Naja, ich hatte diesmal aber selbst mitgezählt. Es gab ja keine weitere Tüte.

Da wußte ich ja auch noch nicht, daß es in den Hotels wohl jetzt Standard ist, Gummi-Schafe auf das Kopfkissen zu legen. 
Na, da konnte Mumps dann wieder zweimal versuchen, ob er mitzählen kann.
Konnte er nicht – aber dafür hat er auch keine Zahn- oder Bauchschmerzen bekommen.
Ich opfere mich ja gerne...

Bis bald,
Eure Theorora





Dienstag, 7. Oktober 2014

Gedicht des Monats: Soktember-Limericks




Ein Nilpferd kann schon mal was vergessen.
Und sei es noch so sehr drauf versessen.
Denn unten am Nile,
Da sind Krokodile
Und die wollen kleine Nilpferde fressen.

Deshalb ist so ein Nilpferd-Hirn –
Fest angebracht hinter der Stirn –
Doch eher gebaut zum Fliehen,
Oder auch zum Leineziehen
Nicht zum Dichten und Philosophiern.



P.S.: Ich habe es aber immerhin selbst gemerkt, daß der September fehlt – dafür gibt es ja auch zwei Limericks...


Dienstag, 23. September 2014

Mumps: allein zu Bett

Huhu, Mumps hier.
Muuuumps – ist das schwer. 
Mumps schreibt nicht so oft. Trifft die Tasten nicht, mumps.

Theodora war mit Papa weg. Mmmmmhhh. Und Mumps mit Mama.
Mumps! Das war komisch.

Mumps war traurig. Und allein.
Mama war am Abend fort. Mumps wollte nicht mit...zuuu viele Leute, mumps.
Da hat Mumps Angst.

Mumps ist schonmal schlafen gegangen. Allein.
Da hatte Mumps auch Angst, mumps!



Aber dann ist Mama mit Mumps wieder nach Hause.
Da war Theodora und Papa. Das war toll, mumps!

Mumps will nicht wieder allein sein. Nie wieder, mumps.

Bis bahaaald,
Mumps!

Montag, 22. September 2014

Mumpsloser Ausflug

Na, daß mir das nochmal passiert! Sowas.

Am Wochenende war ich mit Papa im Harz. Das war schon toll.
Aber Mama hatte Klassentreffen und Papa meinte, daß sie auf keinen Fall allein fahren soll...
Also musste/durfte Mumps mit.

Wie? Theodora ohne Mumps? Das geht doch gar nicht!
Naja, wir hatten keine Wahl. Entweder beide zu Hause oder Theodora ohne Mumps und umgekehrt.

War dann doch ganz schön.
Ich erzähle mal nicht alles – sonst darf Papa vielleicht nie wieder mit mir allein in den Harz.
Aber vom Bergwerk darf ich schreiben. Ich mache mal den Schnelldurchgang.


Das Bergwerk ist schon lange stillgelegt. 
Aber man sieht noch, wie das alles mal war.
Zum Beispiel, daß alles mit Wasser angetrieben wurde.
Obwohl die früher ganz wenig verdient haben, gab es riesige Tresore.
Ich durfte aber nicht näher ran, weil Papa Angst hatte, daß vielleicht die Tür zufällt.
Das sieht nach Folterwerkstatt aus, oder?
War aber nur die Schmiede...
Und nun wird es spannend, denn im Harz konnte man unter Tage Bootfahren.
Haben wir natürlich auch gleich gemacht.
Nur die Helme waren ein bisschen groß.
So ganz stillgelegt war der Stollen aber nicht.
Die hatten noch immer ein paar Schwarzarbeiter dort – dürfen die aber wohl nicht laut sagen...

Ja, das war das Wochenende. Was sonst noch los war? Fragt doch mal Papa!
Achso, wie es Mumps erging, schreibt er dann selbst...

Bis bald,
Eure Theodora



Samstag, 30. August 2014

Gedicht des Monats: Schmetterling



Ich wollt', ich wär ein Schmetterling.
Ein nicht so großes Mittelding.
Die Flügel mit Benzinmotor
Und Innenraum mit viel Komfort.

Dann könnten mich die Leute buchen
Und mit mir die ganze Welt besuchen.
Ich flöge alle Airports an –
Soweit ich nonstop fliegen kann.

Wär' ich ein großer Schmetterling,
Das wäre nicht sooo mein Ding.
Dann flögen zuviel Touris mit
Und ich bräucht' viel zu viel Sprit.

Doch es kommt mir spanisch vor.
Liegt denn hier ein Irrtum vor?
Statt Schmetterling ein and'res Wort.
Doch dies läßt Tante Siri fort.

Diktiert man alles seiner App,
Hält Dich die Welt schnell für nen Depp.
Drum tippe ich die nächste Zeile
Nur mit der Pfote – ohne Eile.

Wäre ich nämlich ein Lear-Jet,
Das fände ich sehr nett.
Ich flöge von Blüte zu Blüte
Und landete auf der Leute Hüte.

 

Mittwoch, 13. August 2014

Radtour

Auweia – mir bekommt die urlaubsfreie Zeit ja gaaar nicht.
Ich bin dauernd müde und vergesse sogar etwas einzutragen, was sehr toll war.

Wir waren nämlich am Samstag auf einer Radtour! Das war prima.
Es ging an einem Fluss lang und wir hatten viel Glück, denn das Wetter war eigentlich nicht so toll. Aber wir sind nur ganz wenig nass geworden – wir waren ja auch im Rucksack, hihi.

Nach der Häfte sind wir an einer ganz tollen Burg angekommen. Dort haben Mumps und ich siamesische Ritter gespielt. Das hat gefetzt!

Jedenfalls war es toll, mal wieder rauszukommen. Das war im Urlaub schon toll – jeden Tag was anderes sehen und auch noch sooo tolle Sachen. Naja, der nächste Urlaub kommt bestimmt.

Jetz gehe ich mal wieder ins Bett. Hier regnet es und da kann man ja eh nix anderes machen.

Bis bald,
Eure Theodora!


Mittwoch, 30. Juli 2014

7 Jahre? Echt?

Na sowas – ich habe es selbst gar nicht gemerkt.
Aber es ist ziemlich exakt genau 7 Jahre her, daß ich meinen ersten Eintrag gemacht habe...

Cool! Wobei ich damals ja noch eine kuschelige Anfängerin war. Peinlich.
Danke an alle treuen Leserinnen und Leser.
Und ein dickes DANKE an Ta.Lo! Sie hat Mama erinnert, daß ich Jubiläum habe.
Klasse!

Bis bald,
ich habe Jetlag und feiere später...ein bisschen...

Gedicht des Monats: Jetlag-Limerick



Wenn einer eine Reise tut,
Geht es ihm dabei sehr gut.
Doch kommt er nach Hause,
Von der großen Sause,
Fordert sie meistens Tribut.


Samstag, 26. Juli 2014

Tag 42: Letzte Nacht auf englisch träumen

Dafür, daß es unser letzter Tag war, haben Mama und Papa ganz schön Betrieb gemacht. Heute haben sie die weiteste Strecke zu Fuß zurückgelegt - vom gaaaanzen Urlaub!!! 

Wir sind ganz schön geschüttelt worden...

Aber es hat sich gelohnt.
Wir sind mit jedem Schritt der großen roten Brücke immer näher gekommen.
Und als wir dann drauf standen, haben Mumps und ich gesehen, wie groß die wirklich ist.
Wow!

Naja, gerade packt Mama Koffer und wir feuern wieder alle an. Morgen wird es ernst und es geht in den Flieger. Und dann kommen wir erst Sonntag an - wegen der Zeitverschiebung. 

Also keine Panik, wenn ich nicht schreibe. Außerdem habe ich bestimmt Jetlag...

So, muss weiter anfeuern.

Bis bald,
Eure Theodora!

Freitag, 25. Juli 2014

Tag 41: Kaltgestellt

Heute waren wir also wieder in der Großstadt. Puh, sind ja noch mehr Leute als in dem letzten Nationalpark - nur alle in engen Straßen und laut... Herrjeh, war das am ersten Tag auch schon so?

Na, wir sind ganz oft im Rucksack geblieben, weil das viel zu stressig war.

Als es mal etwas ruhiger wurde, hat uns Papa den Mann gezeigt, der als erster hier angekommen ist... 
So ungefähr. Weil hier waren ja schon Leute. Aber von Europa eben noch nicht. Und der Herr Kolumbus war halt der erste Tourist. Und schon damals waren nicht alle Touristen gut zu ihren Gastgebern. Sagt Papa. Wird schon recht haben - ich bin dann aber wieder in den Rucksack gekrabbelt. Auf Geschichte hatte ich keine Lust...

Als wir wieder im Hotel waren, haben wir Esel und Schlange heimlich tuscheln hören. Also Mumps und mir ist das unheimlich. Wir haben die beiden lieber erstmal "kaltgestellt" - ist sicherer.

Samstag lassen wir sie wieder raus, wenn Mama die Koffer packt und sie sucht...

So, jetzt bin ich ganz schön müde und morgen wollen Mama und Papa ganz viel laufen... Na mal sehen, ob das was wird.

Bis dann,
Eure Theodora!

Donnerstag, 24. Juli 2014

Tag 40: Zwei Tore und das war's

Oh je, das war es also: Morgen geben Mama und Papa den Camper ab... Schade. Urlaubmachen macht doch sooo einen Spaß! 

Naja, war ja schon ganz schön lang und ich weiß ja sonst bald nicht mehr, wie Kunigunde und Felix aussehen. Also, von mir aus kann es nach Hause gehen.

Heute haben wir noch mal - tata - nen Bogen gesehen:
Oder ein Tor. Eigentlich ne Brücke. Egal. Ich sage jetzt Tor, weil sonst die Überschrift nicht passt. Und daran habe ich ne Stunde rumgebastelt...

Dann waren wir nochmal am Strand - aber ohne Delfine und direkt an der Großstadt. Das war nur halb so schön...

Tchja und dann kam das zweite Tor:
Eigentlich ist das auch ne Brücke. Aber die sagen goldenes Tor dazu. Komisch, die Amerikaner. Denn golden ist es nicht, sondern rot. Aber ich sage denen das besser nicht. Will ja vielleicht nochmal wiederkommen.

Ja und nun sitzen wir im Camper und feuern Mama beim Packen an. Aber die ist so schnell, daß Papa uns beim Anfeuern anfeuern muss...

Aber keine Angst, ich schreibe morgen bestimmt nochmal, ob noch was lustiges passiert ist. 

Also, bis dann,
Eure Theodora!


Dienstag, 22. Juli 2014

Tag 38: Ein Buckel macht noch lange keinen Wal.

Ha, jetzt denkt Ihr, daß Theodora Pech hatte und keinen Wal gesehen hat - denkste! Einen? Dutzende!!!

Das war ein toller Tag. Meine Fr....Güte!

Also, wir sind heute Mittag zum Hafen. Dort stank es zwar fürchterlich, weil da haufenweise Seelöwen rumhängen. Aber wir wollten ja auch nicht zum Riechen rumstehen, sondern aufs Schiff.

Allerdings gab es zwei. Und das Schiff von der Chefin könnt Ihr auf dem Foto sehen - auch den Grund, warum Mumps und ich nicht böse waren, daß wir auf dem kleineren Boot waren.

Die Chefin hat nämlich drei Hunde (oben auf der Brücke) und dann waren noch zwei große Hunde von Fahrgäste mit an Bord. Das kann für ein Kuscheltier schnell gefährlich werden.

Aber bei uns war alles hundefrei!

Jedenfalls fuhren wir und fuhren und fuhren. Plötzlich zwei Wale. Und was macht der Kapitän? Der überholt die einfach...

Dann fuhren wir und fuhren...

Und dann kamen ganz viele Buckelwale!
Das war soooo toll! 
Die sind sehr groß - kann man auf den Bildern kaum ahnen. Und die atmen laut! Und der Atem stinkt ganz schön...naja.

Und am Ende ist auch einer für mich gesprungen.
Sieht ganz weit weg aus - war es aber gar nicht. Vielleicht könnt Ihr das Bild ja vergrößern...

Ich bin glücklich und liege morgen den ganzen Tag am Strand und träume davon.

Bis dann,
Eure Theodora!

Montag, 21. Juli 2014

Tag 37: Delfine, Delfine, Delfine

Heute war ein spannender Tag am Meer.
Ich kann gar nicht sooo viel schreiben, außer, daß wir hunderte Delfine gesehen haben...
Nein, wir gucken nicht am Strand nach nackigen Leuten - die gibt es hier gar nicht. Wir suchen die Bucht gegenüber ab, da sieht man unseren Strand eben hinter uns. Optische Täuschung und so...

Heute Mittag waren Mama und Papa an der "Straße der Ölsardinen" - was das heißt, weiß ich nicht. Ich habe mit Mumps brav nen Mittagsschlaf gemacht.

Heute abend waren wir nochmal am Strand. Aber so viele Delfine wie heute mittag waren nicht da. War aber trotzdem toll...
Morgen geht es auf Walegucken-Fahrt! Juchu - wir dürfen mit!

Also: Daumendrücken, daß wir was sehen!

Ich berichte,
Eure Theodora!