Mittwoch, 16. April 2014

Unser kleiner Freund Sven

Plötzlich stand er im Garten. Er war sehr schüchtern und hat nix gesagt.
Wir haben alles versucht – ALLES!

Irgendwie muss das so eine Art Schockstarre sein. Er hat sich nichtmal bewegt...

Naja, wir haben ihn Sven genannt und finden ihn nett. Auch wenn er nicht spricht.

Mal sehen, ob er noch auftaut.




Schöne Ostertage,
Eure Theodora

Sonntag, 30. März 2014

Gedicht des Monats: im März auf der Lauer



Im März auf der Lauer,
Da liegt unser Schaf.
Schon einige Dauer,
Es raubt uns den Schlaf.

Es wartet vergeblich,
Auf windlosen Tag.
Jetzt weiß es nun endlich,
Was es wirklich mag.

Das Fliegen ist für es
Die einzige Macht.
Für mich ist es nur Stress,
Wenn's blökt über Nacht.

 Doch kann ich ihm helfen,
Ich bin schließlich nett.
Es fliegt wie die Elfen,
nur halt aus dem Bett.


 


 

Montag, 24. März 2014

Hipi geht in die Luft!

Na sowas! Das habe ich mir aber anders vorgestellt!

Pffff. Ich habe ja geschrieben, daß ich an was ganz Tollem dran bin.
War ich auch. Aber leider war die Schwerkraft gegen mich...

Weil: Papa hat so ein neues Flugdingens. Das ist toll! Toller als der Hubschrauber, mit dem Mumps und ich schonmal spielen durften. VIEL größer!

Und da dachte ich, daß der eigentlich groß genug sein müsste – naja – um damit richtig zu fliegen.

ABER: falsch gedacht. MIST! Das Ding ist doch noch zu klein. Papa sagt, ich wäre zu schwer. Aber das kann nicht stimmen. Ich bin ein sehr schlankes Nilpferd und niemals nicht zu schwer. Pah!

Naja, dann wollte ich aber auch nicht einschnappen und habe den Plan etwas geändert. Weil nur so doof in der Gegend rumfliegen – nee – das macht ja auch nicht lange Laune. Also musste jemand anders Pilot spielen... Also war grooooßes Kuschel-Casting angesagt und am Ende gab es nur ein Foto für den Gewinner ;) Hihi.

Wer aufgepasst hat und uns kennt: Hipi ist die Kleinste – also wohl auch die Leichteste.

Und so kam es hierzu:


Das hat vielleicht einen Spaß gemacht! Und das Schaf ist echt talentiert...
Wir sollten eine Flugshow machen...

Naja, das war also die große Sache – leider nicht soooo groß für mich, aber ich kann ja prima teilen.

Bis bald,
Eure Theodora

Freitag, 21. März 2014

Frühjahrsmüdigkeit? Ach was.

Die Erlanger haben gefragt, ob ich frühjahrsmüde bin – weil ich nix schreibe...
Naja, ein bisschen schon. Aber Mumps pennt viel mehr als ich!

ABER: ich bin gerade an einer ganz tollen Sache dran.
Wenn das klappt. Also wenn DAS klappt... Hui!

Ich verrate aber noch nix. Dazu bin ich viel zu aufgeregt.
Aber: wenn DAS KLAAAAPPT!

Also von wegen Frühjahrsmüdigeit. Momentan bin ich frühjahrsaufgeregt. Jawoll!

Ich werde berichten,
Eure Theodora


Freitag, 28. Februar 2014

Gedicht des Monats: Februar – letzter-Drücker-Limerick




Auf den letzten Drücker wieder,
Schreib' ich ein Gedicht hier nieder.
Das hat mit Faulheit nix zu tun.
Ich muss mich auch einmal ausruhn.
Hab' schon ganz rote Augenlider.


Montag, 24. Februar 2014

Mumps: Die Suche (4) - der Keller

Natürlich war Mumps am Abend wieder da. Und noch natürlicher war er morgens wieder weg . . .
Ist er doch ein Vampir? Naja, jedenfalls hat er mich wieder nicht gebissen. Das ist ja schonmal was.

Also auf in den Keller.
Ich habe nochmal nachgedacht und fand die Idee mit dem Waschmaschinen-Schlafplatz zwar nicht mehr so logisch (viiiel zu gefährlich am Tag) – aber sicher ist sicher.
War aber nix. Kein Mumps.

Also weiter. Wo kann eine kleine Kuh sich verstecken? Überall. Das ist ja das Doofe.
Deshalb musste ich in jeden Raum und dort in jede Ecke.

Wieder Fehlanzeige.
Dann fiel mir wieder ein, daß ich mal gelesen habe, daß Kälte gesund sein soll. Sogar für Kuscheltiere. Na loooogisch! Mumps will jung bleiben. Ein Schönheitsschlaf in der Kühltruhe! Das muss es sein!
He? Nicht? Das kann nicht sein! Menno!
Jetzt blieb noch ein Raum übrig. Aber was sollte Mumps denn da?
War er am Ende doch nicht im Keller? Naja, man kann ja trotzdem mal gucken.
 Ich fasse es nicht! Das ist es also. Mumps macht heimlich Sport! Den ganzen Tag?
Sowas! Die kleine Kuh will den Winterspeck loswerden, oder?

Jetzt hat mir Mumps dann doch alles erzählt. Er hat gehört, daß der Urlaub sehr anstrengend wird und daß es dort Bären gibt und so. Da hat er Angst bekommen, weil er doch so klein und schwach ist. Naja und da wollte er eine kräftige Kuh werden... Dabei passen doch Mama und Papa immer so gut auf uns auf.

Ich habe ein bisschen mit ihm geschimpft, weil er mir nix gesagt hat. War ihm wohl peinlich.
Aber als er gemerkt hat, daß ich mir große Sorgen gemacht habe, hat er mir versprochen, daß er mir das beim nächsten Mal sagen würde. Außerdem können wir ja auch gemeinsam Sport machen.
Nach dem ganzen Wintergeschlafe kann das nix schaden.

So, aber jetzt sind wir beide hundemüde und ich bin froh, daß ich meinen Mumps wiederhabe.

Und morgen machen wir beide Sport. Ganz unheimlich.
So.

Bis bald
Eure Theodora



Sonntag, 23. Februar 2014

Mumps: Die Suche (3) - der Garten

Hallo da draußen!

Also irgendwie ist das schon seeeeehr merkwürdig, wie sich Mumps verhält.
Abend ist er da und morgens weg – schon den DRITTEN Tag!

Und Mumps sagt: NIX!

Naja, immerhin geben mir meine Leser Tipps. Danke!

Also habe ich den Garten nochmal unter die Lupe genommen:
 Auf den ersten Blick war nichts zu sehen.
Kurz bei der Zaubernuss angehalten – die riecht ja gar nicht. Ist das der Zauber?
Und dann bin ich mutig ins Dickicht. Sollte mich wundern, wenn Mumps sich da hinein traut . . .
Nichts zu sehen – nirgends!
Und auf dem Tischtennisplatz auch nicht. Nicht mal eine Tischtennisplatte. Komisch! Ob es da einen Zusammenhang gibt?

Ich wusste einfach nicht weiter und dachte, ich hole mir einfach mal einen Ratschlag bei jemanden, der eigentlich alles weiß:
 Hat aber mir aber auch nix Neues verraten. Tchja, muß ich halt weiter allein suchen.

Aber bevor ich jetzt wiedr ins Bett gehe und Mumps verhöre, sollt Ihr mal meine bisherigen Erkenntnisse zu lesen bekommen:

1) Mumps ist nur tagsüber weg.
2) Er redet nicht darüber.
3) Er war nicht im Garten und nicht im Kühlschrank.
4) Niemand hat ihn gesehen, als er wegging.

Ach ja: Kuscheltiere haben keine Frühlingsgefühle – das noch zu dem Kommentar. Aber trotzdem danke.

Also, ich komme bisher nur zu einem Ergebnis: Mumps könnte ein Vampir sein.
Aber ich habe noch keine langen Zähne gesehen.

Können Kuscheltiere überhaupt Vampire sein? 
Wo schlafen die dann am Tag? In der Waschmaschine? Nee, das wäre auch komisch...
Und warum hat er mich dann nicht gebissen? Oder hat er? Nein. Puh!

Also, morgen werde ich im Keller suchen.

Bis dann
Eure Theodora

Samstag, 22. Februar 2014

Mumps: Die Suche (2) – gefunden und wieder fort

Das gibt es doch nicht! Gestern abend war Mumps wieder da.
So, als sei er nie weg gewesen...

Er ist nicht damit rausgerückt, wo er war. Nicht ein Wort! Na sowas. Der heckt irgendwas aus!

Naja, ich habe mich jedenfall total gefreut, daß ich meinen Mumps wiederhabe. So ein Glück.

Bis heute morgen. Als ich die Augen aufgemacht habe: W-E-G! F-O-R-T! He?

So kenne ich Mumps gar nicht. Der ist doch immer froh, wenn er nicht alleine ist. Und nun das?

Also: Bin ich wieder auf die Suche.

Diesmal ging ich logisch vor.
 Aber im Kühlschrank war er nicht.
Vielleicht im Garten? Schließlich scheint hier die Sonne wie verrückt.
Fehlanzeige!

Also nee. Das ist mir ein Rätsel. Wo steckt die Kuh bloß?
Ob er heute abend wieder da ist, als ob nix war?

Ich suche mal weiter.
Eure Theodora

Freitag, 21. Februar 2014

Mumps: Die Suche (1)

Ohje ohje...

Mumps ist immernoch weg. Verschwunden. Fort!

Ich habe angefangen zu suchen. Überall! Naja, fast überall.
Zumindest unter der Bettdecke.
Nein, das rechts im Bild ist nicht Mumps. Das ist Karl!
Mumps ist weg!

Ich habe auch seine Kollegen gefragt.
Keine Spur. Niemand hat ihn gesehen...

Aber ich gebe nicht auf. Ich finde ihn!
Jetzt muß ich mich aber hinlegen – ich bin total müde von der Sucherei.

Vielleicht träume ich ja, wo er ist.

Drückt die Daumen! Oder gebt mir nen Tipp!

Bis dann
Eure (einsame) Theodora


Ach Du Schreck!

Ich habe gerade mal auf den Kalender geschaut – Himmel!
Warum weckt mich denn niemand?

Mumps? Oh Schreck! Muuuuhuuuumps!

Weg. Die Kuh ist fort...

Niemand hat was mitbekommen. Ach ach ach!
Ich muß suchen! Melde mich später.


Eure aufgeregte Theodora

Donnerstag, 30. Januar 2014

Gedicht des Monats: Das Männlein



Ich lag im Bett und dachte nach.
Ich träumte nicht – ich war noch wach.
Da kam ein kleines Männlein an
Und fragte, ob es helfen kann.

Wie soll mir dieser Wicht wohl helfen?
Der sieht nicht aus, als kennt er Elfen,
Oder and're Zauberwesen.
Der Typ hat nicht mal einen Besen.

Ich fragte ihn, wie er drauf komme.
Er meint, das Helfen wär die Wonne
Für ihn und seine Heeresschar.
Sieh an, ein Heer. Na prima. Klar.

Ich lehnte freundlich dankend ab.
Mit vielen Worten. Gar nicht knapp.
Und doch hab ich ihn wohl getroffen.
Sein Blick war plötzlich gar nicht offen.

Er warf sich auf mich mit Gebrüll.
Was soll denn das jetzt? So ein Müll.
Der Kerl war winzig und trotzdem
Hatte ich ein riesiges Problem.

Als ich aufgab und ihm erlag,
Ging es weiter Schlag auf Schlag.
Er betete mich förmlich an,
Ob er mir nicht doch helfen kann.

Dann wurde ich plötzlich wach.
Ich war tatsächlich etwas schwach.
Und musste an das Männlein denken,
Das mir wollte Hilfe schenken.

Was wollte es denn wirklich nun?
Warum wollte es unbedingt was tun?
Dann kam mir eine Blitzidee.
Ein Gedanke, rein wie Schnee.

Manche Leute sind nur froh,
Wenn sie helfen können – irgendwo.
Läßt man sie, ist alles prima.
Tut man es nicht, gibt's schlechtes Klima.





Donnerstag, 23. Januar 2014

Irgendwie schief

Huhu – ja, ich lebe noch.
Bin nur nicht zum Schreiben gekommen.

Hier ist ein bisschen was schief... naja, schiefer als sonst. Da war ich abgelenkt. Sorry!

Aber jetzt nehme ich mir Zeit und schreibe das nächste Gedicht.
Und dann werden Mumps und ich die Straßenkarten rausholen und schonmal den Urlaub planen.

Ja, es ist noch ein bisschen bis dahin. Aber ich freue mich schon sooooo sehr!

Also, ich melde mich bald,
Eure Theodora

Dienstag, 31. Dezember 2013

Guten Rutsch

Kindergeburtstag war gestern.
Heute lassen wir es richtig krachen.
Wirklich!

Einen guten Rutsch an alle da draußen und bleibt schön gesund,
Eure Theodora und die Kuschelbande

Montag, 23. Dezember 2013

Gedicht des Monats: Weihnachten mit Schnick und Schnak



Weihnachten ist jedes Jahr,
So wie es schon immer war.
Gänsesterben überall.
Süßes bis zum Zahnausfall.

Doch heute hab ich was erblickt,
Dass ich meint’ ich bin verrückt.
Auch wenn es keiner glauben mag,
Sah ich einen Weihnachtsschnak.

Er pfiff und hatte sichtlich Spaß.
Der linke Schuh war etwas nass.
Er kam wohl grad aus einer Pfütze
Und flog vorbei mit roter Mütze.

Der Weihnachtsschnak trägt keinen Bart.
Auch ohne ist sein Leben hart.
Denn fliegen so ganz ohne Ren,
Kann ganz schön auf die Puste gehn.

Geschenke hat er auch dabei.
Doch sind’s pro Kind nie mehr als zwei.
Sein Sack ist eher ein Utensil,
Das mikroskopisch klein ausfiel.

Und Weihnachtsschnak hat auch Humor.
So kommt es gar nicht selten vor,
Dass statt Gedichten er recht oft,
Auf etwas Blut vom Kinde hofft.

Drum schaut etwas genauer hin.
Zumal ich mir ganz sicher bin,
Dass er auch bei Euch schon war.
Vielleicht sitzt er grad auf nem Haar.

Mir ging es ja ebenso.
Und jetzt bin ich ziemlich froh,
Dass ich nicht zu sehr erschrak,
Vor dem kleinen Weihnachtsschnak.

Und die Moral von dem Gedicht.
Geschenke bringt Knecht Ruprecht nicht.
Der heimst nur das Lob gern ein.
Die Arbeit hat der Schnak allein.


 

Samstag, 14. Dezember 2013

SMS an Mama und Papa

Mama und Papa haben uns wiedermal allein gelassen. Sie sind auf einem Konzert.
Aber ganz allein sind wir nicht.
Wir haben prima Kuschelsitter.

Schreibe ich gleich mal an Mama und Papa:





Die können sich ruhig Zeit lassen...

Bis bald
Eure Theodora

Dienstag, 10. Dezember 2013

Post! Ich habe Post!

Ja, was ist das toooooll!
Ich habe gestern Post bekommen. Ich ganz alleine. Für mich.
Eine Karte... Und was für eine lustige.

Die hebe ich mir auf, wenn wir das nächste mal gebadet werden. Und dann zeige ich sie Mumps. Da kann er sehen, wieviel Glück wir haben, daß wir einfach so trocknen können und nicht am Genick...naja...

Also: gaaaaaanz lieben Dank an - ja, darf ich das schreiben? Nee, ist ja Postgeheimnis.

Ui! Toll! Ein Geheimnis... Für mich! Schööööön.

Bis bald
Eure Theodora