Montag, 28. September 2020

Das Wandern ist des Nilpferds Lust...

Ich weiß nicht, ob ich den Titel schonmal hatte – aber er stimmt halt einfach...

Leider hatte Papa in den letzten Wochen keine Zeit, um mir mit den Bilder zu helfen. Die Wanderung ist nämlich schon fast einen Monat her. 

Wir waren nochmal in der gleichen Gegend, wie bei der Wanderung davor. Und trotzdem war es wieder ganz anders. 

Das könnte auch an diesen tollen Höhlen liegen, die wir gesehen haben. 

Na, habt Ihr uns gefunden? Unten rechts. Die Höhle ist sehr groß und sieht fast so aus wie eine, die wir in Amerika besucht haben. Nur ist es hier kälter und grüner. Hihi.

Und wie immer auf Wanderungen, gab es auch einen tollen Ausblick:


Toll, oder? Wir mögen das. Und manchmal ist es richtig still gewesen, weil nach der Höhle nicht mehr so viele Menschen kamen. 

Allerdings war da plötzlich so ein merkwürdiges Geräusch. Es klang fast wie eine Säge. Da haben wir uns schon gewundert, weil wir niemanden gesehen hatten, der wie ein Förster aussah. Das Geräusch kam näher und dann sahen wir es: Es war ein armer kleiner Mops, der bergaufwärts so laut röcheln musste, daß wir eben dachten, es wird ein Baum umgesägt... War dann doch sehr lustig.

Als wir fertig gelacht haben (wir haben aber gewartet, bis Hund und Besitzer wieder weg waren), ging es weiter. Und wenn es eine gute Wanderung ist, kommt irgendwann auch ein Aussichtsturm.


Leider geht jede Wanderung mal zu Ende. Diese war dann die letzte für ein paar Wochen. Aber es ist "Land in Sicht". Nächste Woche geht es für ein paar Tage in den Urlaub und wir hoffen, daß es nicht nur regnet und wir mal wieder gelüftet werden und mit zum Wandern dürfen. Das wäre toll. Drückt uns die Daumen.

Jetzt muss ich allerdings schnell anfangen zu Reimen. Ist ja schon wieder Zeit für das Gedicht des Monats. Hui, wie schnell die Zeit vergeht.


Bis bald

Eure Theodora



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